FC Zürich

    FC Zürich: Kam zu wenig Druck über die Seiten, Coach van der Gaag?

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Zürich,

    Der FC Zürich erkämpft sich in Luzern ein 1:1-Unentschieden. Lange tut sich der Stadtclub in der Zentralschweiz vor allem in der Offensive schwer.

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    Kam etwas zu wenig über die Flügel, Mitchel van der Gaag? (Englisch) - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Zürich holt in Luzern den ersten Punkt der Saison.
    • Trainer Mitchell van der Gaag ist vor allem mit der zweiten Hälfte zufrieden.
    • Weiter geht es für den FCZ am Sonntag (16.30 Uhr) in Lausanne.

    Der FC Zürich gerät in Luzern in der Schlussphase in Rückstand. Umeh Emmanuel sichert seinem Team jedoch kurze Zeit später mit dem Ausgleich doch noch einen Punkt.

    «Ich kann mit diesem Unentschieden leben», sagt Trainer Mitchell van der Gaag nach der Partie an der Pressekonferenz.

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    Mitchell van der Gaag mit seinem Fazit zum Spiel. (Englisch) - Nau.ch

    Sein Team sei gut gestartet. «Danach haben wir in der ersten Halbzeit mit unserem Pressing Mühe gehabt. Entweder muss das ganze Team mitmachen oder man lässt sich fallen. Das haben wir nicht gemacht.»

    Schafft es der FCZ mit Mitchell van der Gaag in die Top 6?

    In der zweiten Halbzeit habe der FCZ das Spiel dann kontrolliert. «Wir hatten mehr Ballbesitz und auch das Pressing war besser.» Schliesslich habe sich das Team mit dem Ausgleich noch belohnt, so van der Gaag.

    Auffallend: Lange zeigt sich der FC Zürich in Luzern offensiv sehr harmlos. Der erste Torschuss ereignet sich nach über einer Stunde.

    «Spiel über die Seiten war okay»

    Kam zu wenig Druck über die Seiten? Van der Gaag widerspricht.

    Schon zu Beginn der Partie habe sein Team ein paar Konter vorgetragen. In der zweiten Halbzeit sei man insbesondere über rechts gefährlich geworden. Zudem habe das Tor von Emmanuel seinen Ursprung auf der linken Seite gehabt.

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    Mitchel van der Gaag über das Gegentor. (Englisch) - Nau.ch

    «Alles in allem war das von unseren Flügeln nicht schlecht. Wir könnten noch mehr Spieler in der Box haben. Aber was das Spiel über die Seiten angeht, war es okay», so der Holländer.

    Weiter geht es für den FC Zürich in der Super League am Sonntag in Lausanne.

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    Kommentare

    User #2426 (nicht angemeldet)

    Wettstein und Hochdeutsch. Zum fremdschämen.

    User #1393 (nicht angemeldet)

    Mich fasziniert weniger der Fussball des FCZ als der Name seines Trainers…

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