Agglo Zürich

    Feuerwerkdepot in Uitikon ZH explodiert – grosser Sachschaden

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher, Antun Boskovic

    Schlieren,

    In Uitikon brannte ein Feuerwerksdepot. Die Explosionen waren weitherum zu hören und zu spüren.

    uitikon
    In Uitikon explodierte ein Fuerwerkdepot. - x

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Uitikon ZH kam es in einem Feuerwerksdepot zu einem Brand und Explosionen.
    • Die Erschütterungen waren weiterhum zu spüren. Verletzt wurde dabei niemand.

    In Uitikon ZH ist es in der Nacht auf Samstag zu einem Brand in einem Feuerwerkdepot gekommen. Zahlreiche Explosionen erschütterten die Gegend, die Flammen und die Rauchsäule waren weitherum zu sehen.

    Beim Brand mit mehreren Explosionen in einem Feuerwerkdepot entstand in der Freitagnacht in Uitikon Waldegg grosser Sachschaden. Verletzt wurde nach aktueller Kenntnis niemand.

    Uitikon Löscharbeiten
    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten in Uitikon. - Kapo Zürich

    Kurz nach 23 Uhr gingen bei den Einsatzzentralen von Schutz & Rettung Zürich sowie der Kantonspolizei Zürich mehrere Meldungen über Explosionen und Feuer in einem Waldstück bei Uitikon Waldegg ein. Beim Eintreffen der sofort ausgerückten Rettungskräfte stand das Gebäude bereits in Brand und ein grosser Teil davon war eingestürzt.

    Übergreifen des Feuers auf Wald konnte verhindert werden

    Die Feuerwehr konnte den Brand unter grossem Aufwand und unter Berücksichtigung der Sicherheit der Einsatzkräfte unter Kontrolle bringen und löschen. Ein Übergreifen des Feuers auf den Wald konnte verhindert werden, wie die Kantonspolizei Zürich schreibt. Zum aktuellen Zeitpunkt bestehen keine Kenntnisse über Personenschäden.

    In der Nacht begannen Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich und des Forensischen Instituts Zürich mit den umfangreichen Spurensicherungsarbeiten.

    Die Ursache der Explosionen und des Brandes ist zurzeit unbekannt und wird durch die Kantonspolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft und in Absprache mit der Bundesanwaltschaft untersucht.

    Kommentare

    User #4738 (nicht angemeldet)

    Selbstverliebte Akademiker, deren einziges Interesse der Profi ist. War nur eine Frage der Zeit und weder das erste noch das letzte Malheur.

    User #3413 (nicht angemeldet)

    Da haben die einen Bärendienst geleistet. Jetzt werden die Schreie nach Feuerwerkverbot noch lauter!

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