GC

GC – Alain Sutter: «Verschiebung der Barrage ist ein Thema»

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein, Pascal Moser

Zürich,

Noch immer ist unklar, wo GC sein allfälliges Barrage-Heimspiel austragen würde. Sportchef Sutter bestätigt, dass eine Verschiebung geprüft wird.

00:00 / 00:00

Wird die Barrage verschoben? - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • GC stellt am Montag Peter Zeidler als neuen Cheftrainer vor.
  • Dabei wird von Nau-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein die Barrrage-Frage gestellt.
  • Sportchef Alain Sutter bestätigt, dass man auch eine Verschiebung des Spiels prüfe.

In wenigen Wochen endet die Saison in der Super League – für fast alle Teams. Stand jetzt müsste GC als Vorletzter noch in die Barrage. Möglicher Gegner dort ist der FC Aarau.

Doch die Hoppers haben ein Problem: Wegen einer Terminkollision könnten sie ihr Heimspiel nicht im Letzigrund austragen. Die Suche nach einem Ausweich-Stadion blieb bislang erfolglos.

Barrage-Verschiebung «ist eine Variante»

Mischi Wettstein konfrontiert Sportchef Alain Sutter am Montag mit dieser Thematik. Er fragt: Besteht die Möglichkeit, dass das Spiel um einen Tag verschoben wird?

GC
Alain Sutter an einer Medienkonferenz von GC. - keystone

Sutter bestätigt: «Wir prüfen alle Möglichkeiten. Das ist eine Variante.»

Wann eine Entscheidung diesbezüglich fallen könnte, sagt der Sportchef nicht.

Traust du GC den Klassenerhalt zu?

Aktuell deutet alles auf eine Vorverschiebung hin. Es geht fast nur noch darum, ob es um einen oder zwei Tage vorverschoben wird.

Statt wie geplant am 20. und 23. Mai würde die Barrage am 19./22. oder sogar am 18./21. ausgetragen werden.

Mehr zum Thema:

Weiterlesen

GC
100 Interaktionen
GC-Krise
GC
8 Interaktionen
Bei Barrage zurück
GC
100 Interaktionen
Rot und Eigentor!

Mehr GC

GC
Fussball
GC
Fussball
GC
5 Interaktionen
Entscheid offen
GC
17 Interaktionen
Schon wieder weg

Mehr aus Stadt Zürich

1 Interaktionen
Zürich
Tram Zürich
Zürich
1 Interaktionen
Zürich

Mehr aus Zürich

Wasser
428 Interaktionen
«Überrissen»
Gemeindepräsidentin Barbara Schaffner freut sich über den Entscheid von Hitachi, sich im Industriegebiet Otelfingen niederzulassen. Bild: Judith Sacchi
7 Interaktionen
Otelfingen ZH
8 Interaktionen
Am Neumühlequai