Trotz Rippenbruch: Stefan Büsser steht wieder vor der Kamera

Stefan Büsser hat sich bei einem Velounfall eine Rippe gebrochen. Trotzdem ist der SRF-Moderator am Donnerstag beim «Donnschtig-Jass» dabei.

Das Wichtigste in Kürze
- Ärzte gaben Stefan Büsser trotz gebrochener Rippe grünes Licht für den Einsatz.
- Nach dem Sturz verbrachte der Moderator sechs Stunden auf dem Notfall.
- Büsser will die Sendung «Donnschtig-Jass» trotz Schmerzen nicht verpassen und bleibt gelassen.
Stefan Büsser (41) steht nach seinem Velounfall wieder vor der Kamera. Der SRF-Moderator ist am Donnerstag beim «Donnschtig-Jass» dabei.
Das bestätigt SRF auf Anfrage von Nau.ch.

Büsser hatte sich bei einer abendlichen Velorunde um den Zürichsee verletzt. Nach eigenen Angaben stürzte er am Montagabend in Uetikon ZH wegen einer Bahnschiene.
Ärzte geben grünes Licht
Der Unfall hatte schmerzhafte Folgen. Büssi zog sich eine gebrochene Rippe und ein geprelltes Becken zu.
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Danach musste der 41-Jährige ins Spital. Sechs Stunden verbrachte er auf dem Notfall.
Trotzdem kann er am Donnerstag wieder arbeiten. Büsser sagt zu Nau.ch: «Eine gebrochene Rippe ist schmerzhaft und braucht Zeit. Aber für diesen Arbeits-Einsatz haben die Ärzte grünes Licht gegeben.»
«Wenig, was mich fernhalten könnte»
Büsser selbst macht deutlich, wie wichtig ihm die Sendung ist.
«Es gibt wirklich wenig, was mich vom ‹Donnschtig-Jass› und seinem Team fernhalten könnte», lässt der Moderator ausrichten.
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Die Sendung findet laut SRF wie geplant statt. Allfällige kurzfristige Änderungen würden sich – wie immer – nach der Hauptprobe ergeben.
Büssi nahm Unfall mit Humor
Büsser hatte sich nach dem Unfall auf Instagram aus dem Spital gemeldet. Dort erzählte er, dass er auf einer «wunderschönen Velofahrt» gewesen sei.
Dann sei ihm eine Schiene zum Verhängnis geworden. Er sei an der Stelle schon rund 50-mal durchgefahren, sagte Büssi im Reel.
Trotz Schmerzen nahm Büsser den Unfall mit Humor. Im Spitalzimmer stellte er mitten in der Nacht fest, dass Fussball-WM lief und schaute vom Bett aus weiter.








