Kilchberger: Paarung Giger-Aeschbacher spaltet die Schwing-Fans

Nach der Einteilung für den Kilchberger-Schwinget sorgt das Duell zwischen Samuel Giger und Matthias Aeschbacher für Diskussionen.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Samstag findet der Kilchberger-Schwinget statt.
- Die Einteilung des 1. Gangs sorgt bei einigen Fans für Kopfschütteln.
- Man will verhindern, dass es erneut mehrere Sieger gibt.
Beim traditionsreichen Kilchberger-Schwinget kommt es im 1. Gang zu hochkarätigen Duellen. So bekommt es König Armon Orlik mit Saison-Dominator Fabian Staudenmann zu tun. Und Werner Schlegel greift mit Michael Moser zusammen.
Für besonders viel Diskussion sorgt das Duell zwischen Samuel Giger und Matthias Aeschbacher.
Auf Instagram schreibt ein User: «Geht gar nicht, als Titelverteidiger.» Darauf reagiert ein anderer: «Warum? Aeschbacher hat das Mittelländische gewonnen und Giger ist seit drei Monaten ohne Wettkampf – Alles in Ordnung.»
Ein weiterer Fan meint: «Samuel Giger hätte ich etwas anders eingeteilt. Ansonsten in Ordnung und spannend.»
Fridolin Beglinger, der neue Technische Leiter des Eidgenössischen Schwingverbands, rechtfertigte gegenüber SRF: «Für mich war klar: Der König soll mit dem Besten schwingen.»
Wieder ein Gruppenfoto?
Auch die Paarung Orlik gegen Staudenmann stösst nicht nur auf Begeisterung. So lautet ein Kommentar: «Das gab es schon dreimal diese Saison und dreimal haben sie gestellt. Langsam echt langweilig. Man hätte dem Orlik auch Alpiger geben können.»
Mit den Paarungen erhofft sich Beglinger zu verhindern, dass es erneut mehrere Festsieger gibt. 2021 jubelten mit Giger, Ott und Staudenmann gleich drei Schwinger über den Sieg.









