GC: Stade Lausanne-Ouchy zeigt Zürcher Cup-Chaoten an

Stade Lausanne-Ouchy erstattet nach den Vorfällen rund um die Chaoten aus der Kurve von GC Strafanzeige.

Das Wichtigste in Kürze
- Stade Lausanne-Ouchy reicht Strafanzeige ein.
- GC-Chaoten plünderten Verpflegungsstände und attackierten den Teambus.
Stade Lausanne-Ouchy ergreift nach dem Skandal im Halbfinal des Schweizer Cups weitere Massnahmen: Der Challenge-Ligist erstattet Strafanzeige gegen die GC-Chaoten.
Diese plünderten unter anderem die Verpflegungs-Stände in der Pontaise und attackierten nach dem Out den eigenen Teambus.

Angesichts der Ereignisse sei es «unerlässlich, dass das Verhalten bestimmter Gruppen, die bei diesem Spiel anwesend waren, umfassend untersucht wird. Solche Personen haben in einem Stadion nichts zu suchen und sind mit den Werten des Fussballs unvereinbar», schreibt SLO.
«Der Verein wird seine Rechte geltend machen, um sicherzustellen, dass der entstandene Schaden wiedergutgemacht wird.»
Stade Lausanne-Ouchy bezwang die Grasshoppers zuhause mit 2:0. Der Cup-Final am 24. Mai findet damit ohne die Zürcher statt, die Waadtländer treffen auf St.Gallen.









