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    GC – Cup-Krawalle: Chaoten plünderten sogar Kassen

    Matthias Neuhaus
    Matthias Neuhaus

    Zürich,

    Anhänger von GC sorgen nach dem Cup-Out in Lausanne für einen Skandal. Nun hat sich das Heimteam zu den Vorkommnissen vom Samstagabend geäussert.

    GC
    Einige Fans von GC sorgen beim Cup-Aus in Lausanne für Krawalle. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Stade Lausanne-Ouchy verurteilt die Krawalle rund um das Cup-Spiel gegen GC scharf.
    • Der Klub nimmt in einem Statement Stellung zu den Geschehnissen.
    • Das Verhalten der GC-Anhänger sei «völlig inakzeptabel», heisst es.

    Nach dem Cup-Duell zwischen Stade Lausanne-Ouchy und GC kommt es am Samstagabend zu wüsten Szenen.

    Schon während des Spiels sorgen Anhänger der Hoppers für einen Unterbruch. Nach der Partie eskaliert die Situation dann komplett.

    GC Schweizer Cup
    GC ist im Cup am Challenge-Ligisten Stade Lausanne-Ouchy gescheitert. - keystone

    GC-Chaoten attackieren den eigenen Teambus und versuchen, sich Zugang zu den Katakomben zu verschaffen. Es fliegen Pyros und Absperrgitter durch die Luft.

    Am Sonntag hat sich bereits GC zu den Vorfällen geäussert. Nun hat auch Stade Lausanne-Ouchy Stellung bezogen.

    «Familien und Kinder gefährdet»

    Der Challenge-League-Klub verurteilt das Verhalten der Gästefans scharf.

    Das Spiel hätte eigentlich zum Fussballfest für Familien, Kinder und Fans werden sollen. Allerdings sei es zu inakzeptablen und schwerwiegenden Verhaltensweisen einiger Fangruppen von GC gekommen, heisst es im Statement.

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    Lausanne-Ouchy jubelt – GC-Anhänger stürmen aufs Feld. - SRF

    Der Klub listet die Vorfälle in der Mitteilung auf. Einerseits sei es zur Gefährdung von Zuschauenden, «insbesondere von Familien und Kindern» gekommen.

    Weiter habe es Gewalttaten, Versuche des Eindringens ins Stadion sowie erhebliche Sachbeschädigungen gegeben.

    Wie sollte auf den GC-Platzsturm reagiert werden?

    So seien etwa Planen und Stadionsitze in Brand gesetzt oder zerstört worden. Zudem habe es Diebstähle von Kassen der Verpflegungsstände gegeben, schreibt der Klub.

    Lausanne-Ouchy findet klare Worte: «Die Sicherheit unserer Zuschauer und Mitarbeitenden ist und bleibt unsere oberste Priorität. Diese Handlungen sind völlig inakzeptabel und werden niemals toleriert.»

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    Die GC-Spieler müssen sich vor den Fans verantworten. - SRF

    Der Verein bedankt sich im Statement bei den Ordnungskräften und Sicherheitsdiensten. Man werde eng mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Vorfälle aufzuklären und die Verantwortlichen zu identifizieren.

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    Kommentare

    User #5300 (nicht angemeldet)

    Die paar hundert Fans von GC können doch nicht so ein Chaos angerichtet haben. Das müssen wohl andere Fans gewesen sein.

    User #5769 (nicht angemeldet)

    Muttenzerkurve, Probleme? Einfach mal was daherreden. Die Muttenzerkurve ist seit Jahren ausverkauft. Erzähl doch keine Märchen. Nicht ablenken. Es geht hier um die Zürcher Chaoten.

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