FC Zürich

    FCZ schlägt St.Gallen trotz Sperren-Flut

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Zürich,

    Der FC Zürich und Interims-Coach Hediger lassen sich von den Sperren nicht abhalten. Auswärts gegen St.Gallen gibt es einen 2:1-Sieg.

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    Der FC Zürich jubelt über einen Treffer im Kybunpark. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Zürich schlägt St.Gallen auswärts mit 2:1.
    • Das Sturm-Duo Keny/Phaeton sticht.

    Coach Hediger ist nach den Derby-Tumulten gegen GC zum Rotieren gezwungen – und das geht auf! Der FCZ schlägt den FC St.Gallen auswärts im Kybunpark mit 2:1 und rückt zumindest vorläufig in die Top-6 vor.

    Schafft es der FCZ in die Top-6?

    Weil Gomez, Markelo und Comenencia gesperrt fehlen, rücken Sauter, Umeh Emmanuel und Ligue in die Startelf. In der ersten Halbzeit entwickelt sich ein unterhaltsames Hin und Her.

    Im Sturm bekommt die Doppel-Spitze Keny/Phaeton die Chance. Und das Duo packt seine Chance.

    Nach sechs Minuten bringt Phaeton die Gäste mit seinem fünften Saisontor in Führung. Keny erobert den Ball, schlägt auf den weiten Pfosten – und Zigi ist von Phaetons Abschluss geschlagen.

    fc st.gallen
    Die Fans im Kybunpark zeigen eine schöne Samichlausen-Choreo. - keystone

    Es dauert eine gute halbe Stunde bis zum Ausgleich. Witzig wirft zu Görtler ein, bekommt den Ball wieder zurück. Der 24-Jährige läuft danach in den Strafraum und zieht ins lange Eck ab. Der leicht abgelenkte Schuss schlägt an Brecher vorbei im Netz ein.

    Die Antwort des FCZ lässt aber nicht lange auf sich warten. Diesmal ist es Phaeton, der den Angriff lanciert. Zuber flankt von links herrlich an den weiten Pfosten, dort schiebt Keny zur erneuten Führung (42') ein.

    Unterhaltsam bleibt es auch in der zweiten Halbzeit. Tore fallen aber keine mehr. Richtig zittern müssen die Zürchern nicht mehr.

    Für den FC Zürich geht es am kommenden Samstag mit dem Kantonsduell gegen Winterthur weiter. Anpfiff im Letzigrund ist um 18 Uhr. Der FCSG reist am Samstag zum FC Thun.

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    Kommentare

    User #4853 (nicht angemeldet)

    Das Fehlen einiger Stammspieler war positiv. Die Jungen kämpften viel mehr um den Ball als man es von den Etablierten gewohnt war. Hediger tut gut daran, dem gestrigen Team weiter das Vertrauen zu schenken.

    User #2221 (nicht angemeldet)

    Es schmerzt zwar zu sagen, aber für einmal kann YB trotz Schirihilfe gewinnen. So wäre Platz 6 gefestigt und dann kann es so weitergehen.

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