FC Zürich feiert gegen Winterthur ersten Sieg seit Dezember

Der FC Zürich kann doch noch gewinnen: Das Team von Dennis Hediger setzt sich im Kantonsduell gegen Schlusslicht Winterthur mit 3:0 durch.

Das Wichtigste in Kürze
- Nevio Di Giusto und Philippe Keny (2) schiessen den FCZ zum 3:0-Sieg über Winterthur.
- Für den FC Zürich ist es der erste Sieg seit Anfang Dezember.
- Am Wochenende empfängt der FCZ den FC Luzern, Winterthur gastiert bei YB.
Dem FC Zürich gelingt der Befreiungsschlag: Im Kantonsderby gegen Winterthur feiert das Team von Dennis Hediger den ersten Sieg seit Anfang Dezember. Di Giusto und Keny schiessen den FCZ im Letzigrund zum 3:0-Sieg.
Die erste Chance gehört dem FC Winterthur, doch FCB-Leihgabe Hunziker verzieht aus fünf Metern.
Und das wird kurze Zeit später bestraft: Nach sieben Minuten versucht FCW-Neuzugang Smith, der leihweise von YB kam, per Kopf zu klären. Doch der Ball landet bei Nevio Di Giusto, der den FC Zürich in Führung bringt.

Der FCW bleibt im Anschluss bemüht und gefährlich – doch der FCZ schlägt nach einer halben Stunde erneut zu: Erneut ist es Smith, der am Ursprung steht. Der Aussenverteidiger wird von Krasniqi überlaufen. Und in der Mitte ist es Stürmer Keny, der für den FC Zürich auf 2:0 stellt.
Nach der Pause startet der FCZ stabil, lässt nichts anbrennen. Nach einer Stunde ist es aber Hunziker, der für den FC Winterthur zu einer Chance kommt. Doch der Stürmer verzieht erneut.

Nach 70 Minuten ist es FCW-Golliard, der sich an einem Fallrückzieher versucht. Sein Abschluss rauscht knapp am Pfosten vorbei.
Nach 81 Minuten ist es FCZ-Stürmer Keny, der die Chance zur Vorentscheidung hat. Doch sein Penalty wird von Winterthur-Goalie Kapino pariert.
In der Nachspielzeit darf Keny dann doch noch seinen zweiten Treffer bejubeln: Er versenkt einen Freistoss zum 3:0 für den FC Zürich. Und setzt damit den Schlusspunkt.
Für den FCZ geht es am Wochenende mit dem nächsten Heimspiel weiter, der FC Luzern gastiert im Letzigrund. Der FC Winterthur muss unterdessen auswärts bei den Young Boys in Bern ran.













