Zoe Torinesi muss sich Fäden im Gesicht selbst ziehen

Zoe Torinesi landet nach einem Missgeschick im Notfall. Wenige Tage später zieht sie sich die Fäden im Gesicht selbst.

Das Wichtigste in Kürze
- Zoe Torinesi verletzte sich zu Hause am Kopf und musste im Notfall genäht werden.
- Beim geplanten Fädenziehen war die Moderatorin bereits in Barcelona.
- Weil ihr Freund den Faden kaum sah, entfernte Torinesi ihn schliesslich selbst.
Eigentlich wollte Zoe Torinesi (45) bloss ihrem Freund helfen. Stattdessen musste die Schweizer Moderatorin kurz darauf selbst im Notfall behandelt werden.
Auf Instagram erzählt die Food-Expertin von dem kuriosen Missgeschick. Sie habe sich den Kopf «am Chuchischäftli» richtig fest angeschlagen und sei deshalb zum Nähen im Notfall gelandet. Auf einem Foto zeigt sie sich mit einem Pflaster oberhalb der Augenbraue.
«Nix Schlimmes», beruhigt Torinesi ihre Follower gleich zu Beginn. Besonders kurios ist allerdings, wie es überhaupt zu der Verletzung kam: Ihr Freund Pascal hatte sich am Knie verletzt. Torinesi wollte ihn gerade verarzten, als sie sich selbst den Kopf anschlug.

Ein weiteres Bild zeigt Pascal mit einem Pflaster am Knie im Wartebereich.
Seine Stimmung scheint unter dem unfreiwilligen Spitalbesuch nicht besonders gelitten zu haben. «Übrigens war er der Einzige, der im Wartebereich so gute Laune hatte», scherzt Torinesi.
Ärztin gibt Zoe Torinesi das Werkzeug mit
Mit einem Stich über der Augenbraue scheint die Sache zunächst erledigt. Einige Tage später soll der Faden entfernt werden. Zu diesem Zeitpunkt sind Torinesi und Pascal allerdings bereits in Barcelona.
Die Notfallärztin hatte dafür offenbar vorgesorgt. Auf Instagram zeigt Torinesi eine kleine Schere, eine Pinzette und weiteres medizinisches Material, das sie mit auf die Reise bekommen hat. «Die Notfallärztin hat mir einfach ihr Equipment mitgegeben und gesagt, Pascal soll's machen», erzählt sie.
Ganz selbstverständlich scheint Torinesi diese Lösung allerdings nicht vorgekommen zu sein. «Hab noch nie gehört, dass jemand Fäden selber ziehen soll», schreibt sie. Anschliessend fragt sie ihre Community: «Oder ist das normal?»
Doch auch der Plan mit Pascal funktioniert nicht wie gedacht. Seine Augen seien «nicht so gut», erklärt Torinesi, weshalb er den kleinen Faden kaum erkennen könne.
Also bleibt die Arbeit am Ende an ihr selbst hängen.
«Bin jetzt mächtig stolz»
Torinesi greift kurzerhand selbst zur Pinzette – und schafft es tatsächlich. «End of story: Habs dann selber gemacht», verkündet sie wenig später.
Die Aufregung sei im Nachhinein offenbar grösser gewesen als der eigentliche Eingriff. Es sei «total easy» gewesen und schliesslich habe es sich auch nur um einen einzelnen Stich gehandelt, schreibt sie. Trotzdem ist die Erleichterung spürbar: «Bin jetzt mächtig stolz.»
Auf dem dazugehörigen Foto ist oberhalb ihrer Augenbraue nur noch die kleine Wunde zu sehen.
Auch den Aufenthalt in Barcelona lässt sich Torinesi von dem Zwischenfall nicht verderben. Wenig später meldet sie sich bereits wieder aus einem peruanischen Restaurant. «Pascal, meine neue Narbe & ich sind wohlauf», schreibt sie zu einem Bild vom gemeinsamen Essen.
Auf Anfrage von Nau.ch wollte Torinesi den Vorfall nicht weiter kommentieren.
Für Zoe Torinesi war 2026 schon turbulent
Ganz ohne Zwischenfälle verlief das Jahr für die Moderatorin ohnehin nicht. Anfang 2026 erzählte Torinesi Nau.ch, wie sie beim Verkauf einer Spielkonsole auf Ricardo beinahe Opfer eines Phishing-Betrugs geworden wäre. Kriminelle hatten Zugang zu ihren E-Banking-Daten erhalten und bereits Geld von ihrem Sparkonto verschoben. Weil Torinesi den Vorgang rechtzeitig bemerkte, konnte ihre Bank einschreiten.
Wenig später folgte der nächste Ärger: Eine unbekannte Person wandte sich unter dem Namen «Trashinesi» an Geschäftspartner der Food-Bloggerin. Anlass war falsch deponierter Abfall, für den Torinesi verantwortlich gemacht wurde.
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Bekannt ist sie allerdings vor allem aus deutlich angenehmeren Zusammenhängen. Torinesi arbeitet seit Jahren als Moderatorin und Food-Expertin, sass unter anderem in der Jury von «Masterchef Schweiz» und war auch schon bei «Bauer, ledig, sucht» im Einsatz.









