Abfall-Zoff: Unbekannter verpetzt Zoe Torinesi bei Partnern

Zoe Torinesi kann es kaum glauben: Weil ihr Sperrgut unabsichtlich falsch entsorgt wurde, hat eine Person ein E-Mail an ihre Geschäftspartner verschickt.
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Das Wichtigste in Kürze
- Zoe Torinesi ist schockiert. Sie wurde bei ihren Geschäftspartnern schlechtgeredet.
- Eine unbekannte Person stellte die Food-Bloggerin in einer E-Mail an den Pranger.
- Der Vorwurf: Sie soll Sperrgut illegal entsorgt haben.
Ungewohnt ernst meldet sich Zoe Torinesi (45) jetzt bei ihren Followern auf Instagram.
«Ich frage mich, wieso man so etwas macht. Ich kann das absolut nicht nachvollziehen», empört sich die Schweizer Moderatorin und Food-Bloggerin in ihrer Story.
Was ist passiert?
Torinesi bei Geschäftspartnern schlechtgeredet
Sie habe eine Mail erhalten, die an verschiedene Geschäftspartner von ihr gerichtet war. Auch Firmen und Locations, mit welchen sie zusammengearbeitet hat, erhielten die Nachricht. Sie selbst sei nicht auf dem Verteiler gewesen.
«Die Person erstellte eine anonyme Mailadresse und hat jensten Leuten, mit welchen ich zusammengearbeitet habe, ein Mail geschrieben. Die E-Mail-Adresse heisst ‹Trashinesi›, also man weiss nicht wer dahintersteckt», schildert Torinesi. Trash ist Englisch für Abfall.

In der Nachricht sei ein Foto angehängt gewesen. Darauf zu sehen? Sperrmüll, der nur vier Meter vor Torinesis Haustür entsorgt wurde. Mit Torinesis Markennamen «Cookinesi» drauf.
Die Kochbuchautorin gesteht: Unter dem Abfall befand sich tatsächlich etwas von ihr, das dort nicht hätte entsorgt werden dürfen.
Doch das war keine Absicht. Hätte sie den Abfall wirklich illegal entsorgen wollen, dann hätte sie den ersichtlichen Firmennamen «Cookinesi» wohl irgendwie versteckt, betont Torinesi.

«Der Betreff der Mail lautete: ‹The Conduct of your Ambassador›, also ‹Das Benehmen eurer Ambassadorin›, erzählt sie weiter. Die anonyme Person verpetzte Torinesi also bei ihren Geschäftspartnern.
Reinigungskraft steckt hinter Sperrgut
Zoe Torinesi klärt in ihrer Story schliesslich auf, warum der Abfall fälschlicherweise dort gelandet war: «Das war jemand anderes, der das aber überhaupt nicht böse gemeint hat, sondern die Person wollte einfach alles entsorgen. Es ist unsere Reinigungskraft.»
Torinesi findet es vor allem krass, dass jemand sich solch eine Mühe macht, um einer anderen Person zu schaden.
Zoe Torinesi: «Ich trenne meinen Müll»
Die Moderatorin vermutet, dass eine Nachbarin oder ein Nachbar dahintersteckt. «Komm doch einfach bei uns klingeln. Offenbar kennst du mich ja», ärgert sie sich.
Niemand sei perfekt und es sei definitiv keine Absicht gewesen. «Ich trenne meinen Müll», betont Torinesi. «Und wenn ich eine Umweltsünde begehen möchte, dann würde ich das nicht vor meiner Haustüre machen.»
Abschliessend bittet sie die Person, falls sie die Story sieht, sich doch einfach bei ihr zu melden und das Gespräch zu suchen. «Du kannst jederzeit auf mich zukommen.» Auch ihre Reinigungskraft, die das nur gut gemeint habe, sei jetzt instruiert.
Zoe Torinesi appelliert ein letztes Mal: «Hey man, sind wir doch einfach alle gut zueinander. Auf der Welt passiert so viel Schlechtes. Wieso tun wir uns nicht einfach Gutes. Alles andere ist doof.»








