«Schlampig!» Irina Beller postet Fotos von Haterinnen im Netz

Fertig mit den fiesen Hasskommentaren: Irina Beller knöpft sich die Frauen vor, die öffentlich gegen sie schiessen – und nutzt dafür deren Gesichter.

Das Wichtigste in Kürze
- Irina Beller wehrt sich gegen einige Hasskommentare, die sie auf Instagram erreichen.
- Manche Frauen regen sich über die teils freizügigen Auftritte der 54-Jährigen auf.
- Die Society-Lady stellt klar: «Mein Insta ist keine Plattform, um Frust abzuladen!»
Ihr reichts!
Irina Beller (54) hat genug von Leuten, die sich in der Kommentarspalte spöttisch zu ihren teils freizügigen Fotos äussern. Die Society-Lady zeigt auf Instagram immer wieder gerne, was sie hat. Mal im knappen Bikini, mal mit Nippel-Blitzer – ganz ohne Scheu. Und so, wie man sie seit vielen Jahren kennt.
Eigentlich nichts Neues also. Doch genau das geht einigen Frauen gegen den Strich.
«Nicht mal ein BH, grusig» oder «wieder blitzt der Busen durch». Das heisst es etwa in den Kommentaren zu Bellers kürzlichem Auftritt am Zurich Film Festival.
Eine Userin wählt einen noch härteren Ton und motzt: «Das ist schlampig!» Andere wiederum bewerten ihren Look als «peinlich» oder «billig».
Auch zu einem Strandvideo mit ihrem Partner Thomas Dürr hagelt es Kritik. «Die ist so schrecklich», spottet eine weitere Frau.
Irina Beller knöpft sich Haterinnen vor
Solche abfälligen Äusserungen hat die 54-Jährige nun gesammelt und in mehreren Beiträgen veröffentlicht. Zu sehen sind aber nicht nur Screenshots aus der Kommentarspalte. Sondern auch die Gesichter jener Frauen, die öffentlich gegen Beller schiessen.

Beller spricht die Kritikerinnen darin direkt an – und nimmt kein Blatt vor den Mund. So schreibt sie: «Hasskommentare sind ein direktes Symptom für eine psychische Krankheit. Und deuten auf mangelndes Selbstwertgefühl , Frust und Kontrollverlust».
Ihre Posts nennt sie «Galerie der Kritiker».
«Keine Plattform, um Frust abzuladen!»
Beleidigende Kommentare wie diese bekomme sie viele – auch von Männern, verrät Beller gegenüber Nau.ch. Verletzt fühlt sich die Society-Lady durch die abwertenden Bemerkungen aber nicht.
Vielmehr amüsiere sie sich – «besonders, wenn ich ihre Fotos anschaue», meint Beller und stellt klar: «Mein Insta ist keine Plattform, um Frust abzuladen!» Stattdessen sollen sich die besagten Personen einen Psychiater aufsuchen.

Warum Beller die Userinnen aber direkt mit Fotos an den Pranger stellt? «Das Land muss seine Helden kennen», meint sie ironisch. Hausverbot will sie den Followern keines erteilen, schmunzelt Beller in Anlehnung an ihren Globus-Skandal. Sie entfernt ihre Haterinnen also nicht von der Followerliste.
Die meisten würden sich selbst eliminieren, meint die Witwe von Bauunternehmer Walter Beller (†2020) überzeugt.
Die Society-Lady betont zwar, sie habe nichts gegen konstruktive Kritik, jedoch etwas gegen leere Beleidigungen. Im Vergleich zu ihr könnten andere nur schlecht mir ihrer Berühmtheit umgehen, deshalb solche Bemerkungen. Doch Irina Beller wünscht sich nur eines: «Sie sollen mich in Ruhe lassen.»














