Irina Beller arbeitet «mindestens eine Stunde am Tag»

Seit dem Tod ihres Mannes liegt das Immobiliengeschäft in den Händen von Irina Beller. Eine externe Verwaltung zu engagieren, kommt für sie nicht infrage.

Das Wichtigste in Kürze
- Irina Beller kümmert sich selbst um die Verwaltung ihrer geerbten Immobilien.
- «Mindestens eine Stunde am Tag» müsse sie dafür aufwenden, meint die Luxus-Lady.
- Trotzdem verzichtet sie bewusst auf eine externe Verwaltung.
Einen klassischen 9-to-5-Job? Den kennt Irina Beller nicht. Die Society-Lady schwelgt im Luxus so oft sie nur kann – ob in exklusiven Restaurants oder auf teuren Reisen.
Trotz der vielen Stunden, die sie in vollen Zügen geniesst, gibt es für die 54-Jährige auch Momente, die ihr weniger Spass bereiten: Das Immobiliengeschäft.
Die Millionärswitwe hat in Zürich zwei Häuser mit rund 30 Wohnungen von ihrem Mann, dem verstorbenen Baulöwen Walter Beller (†2020), geerbt. Eine grosse Verantwortung, der sie bestmöglich gerecht werden will.

«Ich muss mich um meine Häuser kümmern. Seitdem mein Mann tot ist, mache ich alles selbst», erklärt sie der «Bild».
Denn das Geschäft in fremde Hände zu übergeben, kommt für Beller nicht infrage. Sie stellt klar: «Ich habe keine Verwaltung, weil ich es nicht gern habe, dass man mich bescheisst.»
Die administrativen Arbeiten übernimmt Irina deshalb alle selbst. «Mindestens eine Stunde am Tag» sei sie mit der Vermietung und Verwaltung der geerbten Wohnungen beschäftigt, meint die 54-Jährige.
Irina Beller will in den «Playboy»
Bei so viel Engagement lässt die nächste Erholungsphase nicht lange auf sich warten. Doch zwischen Austernschlürfen und einem Glas Champagner schmiedet Irina Beller bereits an neuen Plänen. Laut der deutschen Zeitung will sie ins Autogeschäft einsteigen – zu weiteren Details schweigt die Millionärsgattin jedoch.
Ganz anders, wenn es um Klicks und Likes geht. Ob auf Social Media oder bei Auftritten – die Jetset-Lady provoziert gerne mit ihren freizügigen Looks. Ob hier und da mal etwas durchblitzt, ist ihr egal. Überhaupt: Die Blüttel-Posts sind bei der 54-Jährigen gar nicht mehr wegzudenken.

«Solange die Klicks kommen und die Menschen Freude haben, warum nicht? Vor allem die Männer haben Freude», weiss Irina Beller. Nach dieser Erkenntnis steht für die Halb-Ukrainerin, Halb-Russin fest: Sie will noch mehr zeigen. Ihr grosser Traum deshalb? Ein Fotoshooting für den «Playboy».
«Noch kann ich mich so zeigen», meint sie – doch leider hätten die Verantwortlichen der Erotikzeitschrift sie noch nicht bemerkt. Ob ihr Traum vom «Playboy»-Shooting tatsächlich noch in Erfüllung geht, bleibt abzuwarten. An Selbstbewusstsein mangelt es Irina Beller jedenfalls nicht – vielleicht flattert das ersehnte Angebot ja doch noch ins Haus.







