Rundum-Erneuerung: Das ist für das Tiefenbrunnen geplant

Zürich wertet das Strandbad Tiefenbrunnen auf: Ab Herbst 2026 wird der Teepavillon für den Gastrobetrieb ausgebaut und die gesamte Anlage modernisiert.

Wie die Stadt Zürich berichtet, sind ab Herbst 2026 im Strandbad Tiefenbrunnen unter anderem Instandsetzungen und der Ausbau des Teepavillons geplant. Die Ausgaben belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Franken.
Auf die Badesaison 2027 hin will die Stadt im Strandbad Tiefenbrunnen eine Reihe von Umbau- und Instandsetzungsarbeiten umsetzen. Nebst Optimierungen im Dienstgebäude steht der Teepavillon im Fokus: Nach langjährigem Gebrauch als Lagerraum wird er seit 2023 wieder für die Gastronomie genutzt und erfreut sich bei den Badegästen grosser Beliebtheit.
Nun soll der Pavillon für den dauerhaften Gastrobetrieb ausgebaut werden: mit einer Ausgabetheke, Kühlmöglichkeiten sowie Wasser- und Stromanschlüssen. Das Strandbad erhält ausserdem eine Beschallungsanlage, damit Badegäste etwa in Notfällen informiert werden können.
Neuer Zugang zum See mit Wasserlift
Zeitgleich mit den Umbauten sind Instandsetzungsarbeiten vorgesehen. So sollen im Winter 2026/27 auch die Garderobenböden rutschsicher gemacht, die Beleuchtung aller Gebäude auf LED umgerüstet und die veraltete Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt werden.
Die Sprungtürme werden umfassend erneuert und mit Absturzsicherungen nach den aktuellen Vorgaben versehen. Für den hindernisfreien Zugang zum See soll schliesslich am äussersten Steg ein Wasserlift installiert werden.
Aufgrund der Bauarbeiten steht das Strandbad Tiefenbrunnen in der Zwischensaison 2026/27 nicht als Park für die Winternutzung zur Verfügung.
Der Stadtrat bewilligt gebundene Ausgaben von 2,95 Millionen Franken für die Instandsetzungsarbeiten sowie neue einmalige Ausgaben im Umfang von 530 000 Franken für den Umbau des Teepavillons und weitere betriebliche Optimierungen.






