Winterthur

    Pfadi Winterthur muss sich Kriens-Luzern geschlagen geben

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    Mit dezimiertem Kader verliert Pfadi Winterthur auswärts beim HC Kriens-Luzern mit 29:36 und muss den Verfolger nach Verlustpunkten aufschliessen lassen.

    Pfadi Winterthur
    Pfadi Winterthur zählt zu den erfolgreichsten Handballclubs der Schweiz. Heimspielstätte des Vereins ist die AXA-Arena. - Martin Deuring/ Grafik Nau.ch

    Wie Pfadi Winterthur mitteilt, gelingt dem QHL-Team bei der ersten Rückkehr an den Ort des Cupfinals leider kein Erfolg. Es vermochte die leider länger werdende Absenzenliste nicht zu kompensieren und unterlag dem Verfolger HC Kriens-Luzern nach 12:17-Pausenrückstand letztlich mit 29:36.

    Zusätzlich ohne Daniel Parkhomenko, dafür mit dem auf die Zähne beissenden Konrad Hübner, geriet das Team sogleich ins Hintertreffen. Mehdi Ben Romdhane eröffnete das Skore nach vier Minuten, da hatten die Hausherren bereits drei Mal eingenetzt.

    Sie suchten ihren Erfolgsweg vorwiegend über den Kreis, während es Pfadi über den Rückraum versuchte. In der Startphase zweimal erfolgreich durch Mehdi Ben Romdhane, mal mit Pech wie beim angezeigten Zeitspiel per Pfostenkracher von Tim Rellstab oder dann an HCK-Schlussmann Bonnefoi scheiternd – neun Mal in der ersten Halbzeit.

    4:8 betrug der Rückstand in der 15. Spielminute. Dann bedienten sie sich dem Mittel des siebten Feldspielers. Erfolgreich – jedoch pendelte der Rückstand zwischen vier und fünf Toren. Neuzugang Grega Krecic debütierte, traf, setzte Ivan Simic am Kreis in Szene und holte Siebenmeter sowie Zeitstrafen raus. Zur Pause lautete das Skore 12:17 aus Pfadi-Sicht.

    Turnaround gelingt nicht

    Neun Minuten nach Wiederanpfiff war der Rückstand dann auf acht Tore angewachsen. Dort verblieb er, trotz munterem Hin und Her beständig. Am Ende mussten sich das dezimiertes Team mit 29:36 dem Verfolger geschlagen geben, der damit nach Verlustpunkten wieder gleichzuziehen vermochte.

    Für das Team steht am kommenden Mittwoch, 18. Februar 2026, das nächste Auswärtsspiel an. Beim TSV St. Otmar St. Gallen ab 19.15 Uhr in der Kreuzbleiche zählt es auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans.

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