Stadtrat plant zusätzliche Pflegeplätze bis 2050

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Rapperswil-Jona,

Rapperswil-Jona rechnet bis 2050 mit deutlich mehr Pflegebedarf. Der Stadtrat will deshalb zusätzliche Pflegeplätze schaffen und bestehende Angebote ausbauen.

Der Hafen von Rapperswil mit Blick auf den Seedamm.
Der Hafen von Rapperswil mit Blick auf den Seedamm. - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt Rapperswil-Jona informiert, richtet der Stadtrat die Pflegeversorgung in der Stadt auf den künftig steigenden Bedarf aus. Dafür hat er die Bedarfsplanung für die Versorgung gemäss Altersleitbild aktualisiert.

Diese zeigt, dass in den kommenden Jahren zusätzliche Pflegeplätze benötigt werden. Bis 2050 wird mit einem Bedarf von insgesamt 260 bis 280 Betten gerechnet. Ein wesentlicher Teil dieses Bedarfs kann mit dem Neubau des Pflegezentrums Schachen gedeckt werden. Für die langfristige Versorgung reicht dieses Angebot jedoch nicht aus.

Der Stadtrat will die bestehenden Angebote deshalb gezielt weiterentwickeln. Im Fokus stehen zusätzliche Pflegeplätze sowie der weitere Ausbau von ambulanten und spezialisierten Versorgungsformen.

Pflegezentrum Bühl im Fokus der Planung

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die künftige Nutzung des Pflegezentrums Bühl. Für diesen Standort läuft derzeit eine Machbarkeitsstudie. Sie zeigt auf, welche Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für das bestehende Pflegezentrum bestehen.

Mit dieser langfristigen und ganzheitlichen Planung verfolgt der Stadtrat die Altersstrategie der Stadt konsequent weiter. Ziel ist es, auch in Zukunft eine bedarfsgerechte und nachhaltige Altersversorgung sicherzustellen.

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