Littering stoppen – Gemeinsam für ein sauberes Stadtbild

Die Stadt Dietikon will das Stadtbild sauber halten: Mit Plakaten, Social Media und «Stop Trash»-Zeitung werden alle Einwohner sensibilisiert.

Wie die Stadt Dietikon schreibt, startet im April 2026 eine umfassende Anti-Littering-Kampagne mit langfristiger Perspektive. Der offizielle Auftakt fand am 1. April in der Markthalle statt.
Ziel der Kampagne ist es, Littering im öffentlichen Raum dauerhaft zu reduzieren und das Verantwortungsbewusstsein für ein sauberes Stadtbild zu stärken. Die Stadt Dietikon legt dabei grossen Wert darauf, die Bevölkerung aktiv einzubeziehen und niederschwellig über das Thema zu informieren.
Mit der öffentlichen Vernissage am 1. April in der Markthalle Dietikon sorgte die Stadt von Beginn an für Sichtbarkeit. Mit einer breit angelegten und langfristig ausgerichteten Sensibilisierungskampagne setzt die Stadt Dietikon ein positives Zeichen gegen Littering.
Aktionen für mehr Sauberkeit
Gemeinsam mit der Bevölkerung, den Schulen und den aus der Bioabfallkampagne bekannten und den beliebten Figuren Fips und Arabella soll das Bewusstsein für einen respektvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum nachhaltig gestärkt werden.
Die Kampagne ist bewusst fröhlich und positiv gestaltet – mit Plakaten, Bodenklebern bei Abfalleimern und Social-Media-Beiträgen. Zudem erhält jeder Haushalt in Dietikon eine eigene «Stop Trash»-Zeitung. Darin werden Hintergründe, Ziele und konkrete Handlungsmöglichkeiten im Alltag vorgestellt.
Auf diese Weise werden alle Einwohnerinnen und Einwohner direkt erreicht und können sich einfach über die Kampagne informieren. Statt auf Abschreckung zu setzen, vermittelt sie mit Humor und eindrücklichen Zahlen, wie jede und jeder Einzelne zu einem sauberen Dietikon beitragen kann.
Früh informieren
Auch im schulischen Umfeld wird das Thema Littering aufgegriffen und altersgerecht vermittelt. So werden Kinder und Jugendliche früh für einen respektvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum sensibilisiert. Der Bereich Abfallwesen wird zudem über das Jahr hinweg mit Informationsständen an Märkten und Anlässen in Dietikon präsent sein.
Mitarbeitende beantworten Fragen, geben praktische Tipps zur korrekten Entsorgung und suchen das Gespräch mit der Bevölkerung. Dieser direkte Austausch stärkt das gegenseitige Verständnis und unterstützt den langfristigen Erfolg der Kampagne.






