Mit Sprühnebel: So wird beim Albanifest der Hitze getrotzt

Am Freitag startet das Albanifest. Die hohen Temperaturen sind ein Thema beim OK.

Heute Freitag geht es endlich los: Die Altstadt von Winterthur wird zur Bühne für eines der grössten Stadtfeste Europas. Im Vorfeld waren dafür einige Anstrengungen nötig.
Am Dienstag haben Arbeiter begonnen, die Chilbibahnen und Stände für das grosse Stadtfest aufzustellen. Nicht fehlen darf das Riesenrad. Sieben Arbeiter haben es in eineinhalb Tagen aufgebaut.
Das Team ist eingespielt, jeder Handgriff sitzt. Nur die Hitze verlangsamt die Arbeit. Es sind mehr Trinkpausen nötig.
«Winti ist immer speziell»
Das Albanifest-Riesenrad stand am Sonntag noch am Jugendfest in Villmergen, wie Besitzer Hanspeter Maier sagt. Der Frauenfelder Chilbikönig begutachtet die Aufstellarbeiten in Winti. Fünf LKW-Auflieger und vier Zugfahrzeuge waren für den Transport nötig.
Maier ist voller Vorfreude. «In Winterthur ist es immer speziell, hier habe ich viele Freunde und Bekannte. Die Stadt ist meine zweite Heimat», sagt er.
Die Vorfreude ist auch bei Heinz Stiefel gross. Laut dem Präsidenten des Albanifest-Komitees ist man mit den Vorbereitungen auf Kurs.

Seit Anfang Woche sind die Schausteller fleissig am Aufstellen der Buden und Chilbibahnen. «Die Vorbereitungen laufen wie am Schnürchen», sagt Stiefel im Gespräch.
Im Hinblick auf die Wetterprognose appelliert er an die Besucher, regelmässig Schatten aufzusuchen, genügend zu trinken und auch abends gut aufeinander zu achten.
Auf dem Gelände verteilt werden ausserdem mindestens zwei sogenannte «Cool Down Stations», also Wasser-Sprühanlagen, zur Verfügung stehen. Die definitiven Standorte werden momentan von der Albanifest-Leitung zusammen mit der Feuerwehr festgelegt.
Hinweis
Dieser Artikel ist zuerst in der «Winterthurer Zeitung» erschienen.







