Oberland

Mehrere Verletzte nach Frontalkollision in Riedikon

Keystone-SDA Regional
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Greifensee,

Bei einer Frontalkollision von zwei Autos mit anschliessender Folgekollision sind am Freitagnachmittag in Riedikon bei Uster vier Personen verletzt worden. Der Unfallverursacher musste mit unbestimmten Verletzungen per Helikopter in ein Spital gebracht werden.

So präsentierte sich die Unfallstelle nach der Kettenkollision.
So präsentierte sich die Unfallstelle nach der Kettenkollision. - ZÜRCHER KANTONSPOLIZEI/ZVG

Drei weitere Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert, wie die Zürcher Kantonspolizei am Freitagabend mitteilte. Zum Unfall kam es, als ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rällikerstrasse in Richtung Riedikon fuhr.

Aus zurzeit noch ungeklärten Gründen geriet er mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Auto eines 23-jährigen Lenkers sowie dessen 23-jähriger Beifahrerin. Das Auto des 35-Jährigen drehte sich und kollidierte anschliessend rückwärts mit einem weiteren entgegenkommenden Auto einer 45-jährigen Frau.

Die Rällikerstrasse musste für die Dauer der Unfallaufnahme während mehrerer Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Kommentare

User #4344 (nicht angemeldet)

Einfach mal das Handy weglegen beim fahren.

User #5916 (nicht angemeldet)

Tragisch und Traurig. Ich wünsche den Verunfallten gute Besserung. ... Wohin bloss wolltest du so schnell und riskant fahren? Du wirst immer ein Auto vor dir haben, wenn du hier in der Gegend herumfahren tust. Da nützt mehr PS als andere zu haben nichts! Nun ist Haftpflichtversicherung gefordert, ich erwarte sie leistet, was sie dem Versicherungsnehmer versprochen hat. Kulanz bitte! Nicht nur top Honorare und Gewinne einstreichen! Die Schweizer wollen Boliden und verehren diese Dinger wie Götzen. So gilt es auch, wenn einer dieser 'Priester' seinen 'Götz' mal nicht unter Kontrolle hat, es als Risiko dieser allgemeinen Götzenverehrung hin zu nehmen und nicht nachtragend zu sein.

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