FC Zürich

FC Zürich: «Verstehen Spieler die Ansprachen nicht, Dennis Hediger?

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein, Pascal Moser

Zürich,

Nach drei Niederlagen in Folge will der FC Zürich zum Siegen zurückkehren. Dennis Hediger konnte sein Team diese Woche nicht vor Ort betreuen. Ein Nachteil?

Dennis Hediger FCZ
Dennis Hediger gestikuliert an der Seitenlinie. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Dennis Hediger absolvierte diese Woche einen Trainer-Lehrgang.
  • Ist die Abwesenheit des Chefcoaches ein Nachteil für den FC Zürich?
  • Am Samstag empfängt der Stadtclub den FC Sion im Letzigrund.

Für einmal findet die Pressekonferenz des FC Zürich nur online statt. Das hat einen Grund: Dennis Hediger absolviert von Mittwoch bis Freitag einen Trainer-Lehrgang. Mischi Wettstein will vom Chefcoach wissen, ob dieser zur Unzeit kommt?

Wer gewinnt das Spiel am Samstag?

«Es gibt Sachen, die kannst du beinflussen – andere nicht. Ich konnte nicht auswählen, wann dieser Kurs stattfindet. Wir haben die Tage super geplant, ich konnte die Inhalte vorgeben. Wir machen das beste aus der Situation», so der 39-Jährige.

Dennis Hediger
Dennis Hediger stand für einmal online Red und Antwort. - Screenshot

Sollte der FCZ am Samstag gegen Sion gewinnen, braucht es dann den Trainer überhaupt noch?

«Das ist ein bisschen pauschal», antwortet Hediger auf die Nau-Frage. «Wir arbeiten gemeinsam, niemand verliert oder gewinnt alleine. Die Planung und die Aufstellung liegt in meiner Hand, aber sonst lasse ich mich auch informieren. Es gibt verschiedene Perspektiven.»

Verstehen die Spieler die Hediger-Ansprachen nicht?

«Ist das deine Bewerbung, damit wir dich zu uns transferien?», fragt ein amüsierter Dennis Hediger, als ihn Wettstein auf seine Ansprachen anspricht.

Während der Nau-Fussballchefreporter die Erklärungen des Trainer versteht, scheint dies seinen Spielern nicht zu gelingen. Stimmt der Eindruck?

Dennis Hediger
Dennis Hediger verpasste von Mittwoch bis Freitag das Training des FCZ. (Archiv) - keystone

Hediger: «Wir wissen alle, dass wir sehr fleissig sind und einen guten Umgang haben. Das Schwierigste ist, das dann aufs Spielfeld und in Resultate zu übertragen.»

Man sei sich bewusst, dass man gerade nicht um den Meistertitel mitspiele. Aber, so Hediger, «wir sind überzeugt, dass wenn wir dranbleiben, der Moment irgendwann kippt. Wir sind noch nicht ganz dort, wo wir sein wollen. Es ist eine Frage der Zeit – wir verlieren nicht den Kopf.»

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