Winterthur

    FC Winterthur: Kasami schiesst nach FCSG-Elfer gegen VAR

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    Winterthur Stadt,

    Der FC Winterthur verliert wegen eines späten und strittigen VAR-Entscheids gegen St.Gallen. Pajtim Kasami versteht «nichts» mehr.

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    Pajtim Kasami (FC Winterthur) kann den VAR-Entscheid nicht nachvollziehen. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach der Niederlage gegen St.Gallen hadert der FC Winterthur mit dem VAR.
    • In der Nachspielzeit wurde dadurch ein strittiger Penalty gegeben.
    • Pajtim Kasami versteht es nicht, jemand müsse es ihm mal erklären.

    Der FC Winterthur verliert gegen den FC St.Gallen knapp mit 1:2. Nach der Niederlage hadert das Tabellenschlusslicht mit der Schiedsrichterin und dem VAR.

    Schafft es der FC Winterthur noch in die Barrage?

    In der Nachspielzeit steigt Luca Zuffi im eigenen Strafraum hoch, um eine Flanke zu klären. Dabei wird er von Alessandro Vogt stark bedrängt. Und so trifft er den Ball nicht mit dem Kopf, sondern mit der Hand.

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    Der strittige VAR-Entscheid im Video. - SRF

    Der VAR meldet sich, und die Schiedsrichterin gibt den umstrittenen Penalty. In der Nachspielzeit trifft Vogt dann zum zweiten Mal und zum Sieg für den FC St.Gallen.

    «Muss mir mal jemand erklären»

    Pajtim Kasami ist im SRF-Interview nach der Partie sprachlos. «Es ist schwierig, das gerade zu erklären.» Er wisse nicht, wieso der VAR nach dem Foul eingegriffen hat, um das Handspiel zu prüfen.

    «Das muss mir mal jemand erklären. Ich verstehe nichts mehr», so der Winterthurer Torschütze.

    FC Winterthur FC St.Gallen
    Schiedsrichterin Désirée Blanco entschied auf Elfmeter für den FC St.Gallen gegen den FC Winterthur. - keystone

    Bereits vor der strittigen Szene war der VAR beim Spiel zwischen St.Gallen und Winterthur aktiv: Zuerst sprach er den Ostschweizern einen Penalty zu, den sie aber nicht verwerten konnten. Dann aberkannte er den vermeintlichen Ausgleich wegen Handspiels.

    Der FC Winterthur liegt jetzt trotz eines Spiels mehr bereits sieben Punkte hinter GC. Am Dienstag geht es für den Abstiegskandidaten gegen Servette weiter.

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    Kommentare

    User #3631 (nicht angemeldet)

    Ach ja habe vergessen, dass man bei NAU, die Wahrheit nicht schreiben darf! Lächerlich und unverständlich

    User #9342 (nicht angemeldet)

    St.Gallen hat mit Hüppi Schiri-Bonus…..

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