Verhandlungen zwischen Stadt Winterthur und Buspersonal dauern an

Nach dem Warnstreik der Angestellten von Stadtbus Winterthur haben am Donnerstag die Gespräche zwischen der Stadt und der Gewerkschaft VPOD begonnen.
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«Sie werden wohl noch in den nächsten Tagen weitergehen», teilte der VPOD auf Anfrage von Keystone-SDA mit. Anschliessend müsse die Belegschaft über die Verhandlungsergebnisse beraten, so Ronja Jansen vom VPOD weiter. Aktuell könne sie sich nicht weiter dazu äussern.
Hintergrund des Streiks ist ein seit längerem schwelender Konflikt um die Arbeitsbedingungen fürs Fahrpersonal. Die Gewerkschaft VPOD kritisiert kurzfristig angekündigte «Springertage», mögliche Minusstunden, zu tiefe Nachtzuschläge sowie Mängel in der Dienstplanung. Zudem müssten sich Angestellte an Schäden beteiligen.
Der vier Stunden dauernde Streik am frühen Dienstagmorgen zeigte jedoch keinen Erfolg: Gewerkschafter diskutierten beim Busdepot lange mit dem zuständigen Stadtrat Stefan Fritschi (FDP) – um dann ergebnislos auseinanderzugehen.
Das erste Gespräch war deshalb auf den heutigen Donnerstag angesetzt.
Falls bis kommenden Mittwoch keine Einigung erzielt wird, droht das Personal mit einem weiteren Streik. Diesmal einem ganztägigen.







