Yaël Meier ist wieder Mami geworden – «tiefe Dankbarkeit»

Babyglück bei Yaël Meier. Das Gen-Z-Sprachrohr brachte im Februar ihren dritten Sohn zur Welt. Das Team der Unternehmerin habe ihr den Rücken freigehalten.

Das Wichtigste in Kürze
- Yaël Meier brachte im Februar ihren dritten Sohn zur Welt.
- «Manchmal frage ich mich, ob das alles ein Traum ist ...», freut sich die Unternehmerin.
- Währenddessen hielt ihr Team in der Firma die Stellung, wofür sie sich bedankt.
Freudige Nachrichten bei Yaël Meier. Die Jungunternehmerin ist zum dritten Mal Mami geworden.
Auf der Plattform LinkedIn verkündet das Gen-Z-Sprachrohr: «Vor einem Monat kam unser dritter Sohn zur Welt. Dass ich das mit 25 Jahren erleben darf, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.»
Geboren wurde der Spross offenbar am 2. Februar, wie sie auf Instagram anfügt. Realisiert hat sie ihr Familienglück noch nicht ganz. «Manchmal frage ich mich, ob das alles ein Traum ist ...», schreibt sie weiter.
Die Luzernerin führt seit sechs Jahren ein Leben zwischen Kind und Karriere. 2020 gründete sie mit ihrem Partner Jo Dietrich ihre eigene Firma. Eine auf die Generation Z spezialisierte Werbe-, Stellenvermittlungs- und Beratungsagentur.
Parallel konzentrierte sich das Paar auf Familienplanung, bereits kurze Zeit später erblickte ihr erster Sohn das Licht der Welt. Damals hätten die beiden keine Chance gehabt, eine Pause einzulegen, erklärt die 25-Jährige in ihrem Post.
Yaël Meier verzichtete auf Mutterschaftspause
Hintergrund war offenbar eine strategische Entscheidung, wie sie Ende 2025 gegenüber der «NZZ» erklärte: «Wir hatten keine Kunden, keinen Umsatz, keine Investoren und ich war schwanger. Das war krass.»
Aber: «Zum Glück war Pandemie. Ich konnte an Online-Meetings teilnehmen, und niemand sah, dass ich schwanger war.» Meier entschied sich während der Gründungsphase deshalb bewusst dagegen, potenzielle Investoren über die Kinderplanung zu informieren.

Auch nach der Geburt ihres zweiten Sohnes vor drei Jahren blieb den Unternehmern offenbar keine Zeit für eine Verschnaufpause. Meier und Dietrich seien kurze Zeit später in ihre Arbeit wieder «voll eingebunden» gewesen, heisst es.
Diesmal sei es aber anders abgelaufen, verrät die Influencerin jetzt: «38 Menschen in unserem grossartigen ZEAM Team haben uns zu 100 Prozent den Rücken freigehalten. Wir konnten uns auf unsere Familie konzentrieren und wussten, dass wir in der Firma nicht fehlen werden.»







