Mia Madisson lässt Kinder jetzt gar nicht mehr impfen

Mia Madisson bleibt bei ihrer Impf-Haltung. Auf Instagram sagt sie nun, dass sie Kinder-Impfungen komplett weglässt.

Das Wichtigste in Kürze
- Mia Madisson will Kinder-Impfungen komplett weglassen.
- Auf Instagram beantwortet sie die entsprechende Frage mit «Yup».
- Das BAG empfiehlt für Säuglinge und Kinder mehrere Basisimpfungen.
Mia Madisson (29) hat erneut über Kinder-Impfungen gesprochen. Und diesmal fällt ihre Antwort besonders deutlich aus.
In einer Fragerunde auf Instagram wird die ehemalige «Bachelor»-Kandidatin gefragt: «Lässt du die Impfungen der Kinder komplett weg?»

Madissons Antwort ist kurz: «Yup.»
Mia Madisson bleibt bei Impf-Kurs
Damit macht die Zürcherin klar, dass sie bei ihrer Haltung bleibt. Schon im Mai sagte Mia Madisson gegenüber ihren Followern, dass sie ihre Tochter Sarabi nicht impfen liess.
Damals erklärte sie: «Nein, ich habe sie nicht impfen lassen.» Und weiter: Sie werde ihre Tochter «bestimmt bis ein bis zwei Jahre» nicht impfen lassen.
Bereits zuvor hatte sie geschrieben, dass sie sich mit der 2-Monats-Impfung schwertue.

«Will das eigentlich nicht, aber der Druck von den Ärzten macht mich stutzig», erklärte sie damals auf Instagram.
Auch ihre Begründung lieferte sie mit. Sie wolle nicht, dass ihrer Tochter «irgendwelches chemisches Zeug» gespritzt werde.
Nun klingt es noch grundsätzlicher.
Sich selbst liess sie doch impfen
Ganz konsequent impffrei war Madisson allerdings nicht immer.
Während der Corona-Zeit tat sich die Zürcherin ebenfalls schwer mit dem Piks. Zunächst drückte sie sich in letzter Sekunde vor dem Termin.
Später zog sie es dann aber doch durch. «Ich hab’s geschafft, ich hab’ mich impfen lassen», sagte sie damals auf Instagram.
Ein leichter Schritt war das für sie offenbar nicht. Madisson gab danach zu, sie habe sich «wie ein Kleinkind» verhalten.
Bei ihrer Tochter klingt ihre Haltung nun deutlich kategorischer.
Mia Madisson sorgt oft mit Mami-Alltag für Schlagzeilen
Seit der Geburt ihrer Tochter Sarabi gibt Mia Madisson auf Instagram regelmässig Einblick in ihren Alltag als Mutter.
Dabei geht es nicht nur um süsse Baby-Momente. Die 29-Jährige spricht auch über Überforderung, Sorgen und Entscheidungen, die bei ihren Followern für Diskussionen sorgen.
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Erst kürzlich erzählte Madisson, dass das Leben mit zwei Kindern «fcking, fcking anstrengend» sei. Sie habe sich das «viel einfacher vorgestellt».
Weil sie aktuell keine Nanny findet, soll Tochter Sarabi nun zweimal pro Woche in die Kita. Dabei stand Madisson diesem Modell früher kritisch gegenüber.
Erst Hunde-Frust, dann Baby-Zensur
Auch mit anderen Aussagen über ihren Familienalltag sorgte die Influencerin bereits für Reaktionen.
So erklärte sie einmal, sie hätte sich nie Hunde geholt, wenn sie gewusst hätte, dass sie Kinder bekommt. Der Grund: Zuhause sei es mit Hunden einfach immer dreckig.
«Und meine Tochter kriecht in diesem Dreck», ärgerte sich Madisson damals.
Später zog sie beim Thema Social Media eine Grenze. Das Gesicht ihrer Tochter Sarabi wollte sie auf Instagram künftig nur noch zensiert zeigen.
Ein Marketing-Experte sagte gegenüber Nau.ch damals, Kinderbilder hätten auf Social Media einen klaren wirtschaftlichen Wert. Gleichzeitig könne Kinderschutz auch Vertrauen schaffen.
Mia Madisson wollte sich auf Anfrage von Nau.ch nicht dazu äussern.
BAG empfiehlt Impfungen für Kinder
Beim Thema Impfungen ist die offizielle Empfehlung klar.
Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt für Säuglinge und Kinder verschiedene Basisimpfungen. Dazu gehören unter anderem Impfungen gegen Diphtherie, Starrkrampf, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis B, Masern, Mumps und Röteln.
Bei Keuchhusten empfiehlt das BAG zudem Schwangeren und Erwachsenen mit engem Kontakt zu Säuglingen eine Impfung.














