«Intensive Tage»: Frieda Hodel spricht über Schmerzen nach Brust-OP

«Schwieriger als gedacht»: Acht Wochen nach ihrer Brustvergrösserung spricht Ex-Bachelorette Frieda Hodel offen über den Eingriff.

Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Bachelorette Frieda Hodel (44) hat sich die Brüste vergrössern lassen.
- Daraufhin wurde die 44-Jährige mit Fragen überschüttet.
- Nun teilt sie die Details rund um ihren Eingriff vor acht Wochen – inklusive Schattenseiten.
Es war alles andere als ein Spaziergang.
Ex-Bachelorette Frieda Hodel (44) hat sich einer Brust-OP unterzogen – und spricht jetzt ganz offen über den Eingriff.
Acht Wochen später verrät sie: Die ersten Tage danach hatten es in sich.

Auf Instagram wurde Hodel nach ihrer Operation regelrecht mit Fragen bombardiert. Damit habe sie überhaupt nicht gerechnet.
Doch statt nur das gelungene Endergebnis zu zeigen, will sie auch über die Schattenseiten sprechen.
Sie möchte «nicht nur das Schöne teilen, sondern auch, was schwieriger war als gedacht», schreibt sie in ihrer Story.
Mittags unters Messer – abends wieder zu Hause
Der Eingriff selbst ging überraschend schnell.
Gegen Mittag traf Hodel in der Klinik ein. Rund eine Stunde später lag sie bereits auf dem OP-Tisch. Und noch am selben Abend durfte sie wieder nach Hause.
«Gegen 18.30 Uhr konnte ich schon wieder nach Hause», erzählt sie.
«Die ersten Tage waren intensiv»
So schnell die Heimkehr ging, so hart waren die ersten Tage danach: «Die ersten zwei Tage waren schon ziemlich intensiv», gesteht Hodel.
Danach sei es aber zum Glück sehr schnell wieder bergauf gegangen. Die Schmerzen seien von Tag zu Tag weniger geworden – so sehr, dass sie bereits am dritten Tag wieder arbeitete.
«Ich war tatsächlich schon ab dem dritten Tag wieder arbeiten», verrät sie.

Ganz so einfach konnte die 44-Jährige ihren Alltag am Anfang trotzdem nicht meistern. Rund zwei Wochen lang habe sie sich eingeschränkt gefühlt. «Vor allem beim Tragen und Arme hochheben.»
Erst danach sei Schritt für Schritt wieder Normalität eingekehrt. «Ich konnte auch langsam mit leichtem Sport anfangen.»
Implantate statt Eigenfett
Bei den OP-Kosten hält sich Hodel zurück: Diese seien «sehr individuell» und hingen davon ab, «was genau gemacht wird».
Mehr verrät sie dafür über den Eingriff selbst.

Bei ihr sei es nur eine «natürliche Vergrösserung ohne Straffung» gewesen. Zum Einsatz kamen Implantate mit lebenslanger Garantie.
Eine Eigenfett-Behandlung sei für sie keine Option gewesen. Der Grund: In ihrem Fall wäre das Fett laut Hodel vermutlich relativ schnell wieder abgebaut worden.
Lange über Eingriff nachgedacht
Die Entscheidung für die Operation fiel ihr nicht leicht.
Schon lange habe sie mit dem Gedanken gespielt, gesteht Hodel. Nach zwei Schwangerschaften und der Stillzeit habe sich ihr Körper verändert.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann Fabio Zerzuben (42) hat die Ex-Bachelorette die beiden Töchter Zuria (8) und Kaya (5).
Mit sich selbst unzufrieden sei sie zwar nie gewesen. Trotzdem habe sie dieser eine Gedanke immer wieder beschäftigt: «Eigentlich war ich nie unglücklich mit mir. Aber jedes Mal, wenn ich mich im Spiegel gesehen habe, gab es diesen einen Gedanken.»









