Zürich: Team Gelb mit Beat Hefti gewinnt den Super10Kampf

Im ausverkauften Hallenstadion in Zürich setzte sich Team Gelb mit Coach Beat Hefti durch. 12'000 Zuschauende verfolgten den 46. Sporthilfe Super10Kampf.

12'000 Zuschauende, fünf verrückte Disziplinen und prominente Schweizer Sportgrössen: Der 46. Sporthilfe Super10Kampf verwandelte das ausverkaufte Hallenstadion in eine grosse Showarena. Unter dem italienischen Motto «Viva Italia» setzte sich Team Gelb mit Coach Beat Hefti durch. Die TV-Ausstrahlung folgt am 28. November 2026 um 20.10 Uhr auf SRF1. Vor wenigen Monaten sorgten sie bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in Milano Cortina für unvergessliche Schweizer Sportmomente.
Nun stellten sich die Stars im ausverkauften Hallenstadion ganz im Zeichen von «Viva Italia» fünf aussergewöhnlichen Herausforderungen. Nach drei Stunden Spiel, Spass und Kämpferherz setzte sich nach dem traditionsreichen Gladiatoren-Finalspiel das Team Gelb mit Coach Beat Hefti und den Gladiatorinnen und Gladiatoren Angelica Moser, Silvana Tirinzoni, Aron Fahrni und Nicolas Huber durch. Sie kürten sich damit zum Gewinnerteam.
Zum dritten Mal wählte das Publikum Samuel Giger, den Sieger des Kilchberger Schwingets, zum «Gladiator».
Bei den witzigen und herausfordernden Spielen, wie dem Gelati Cup, Giro d’Italia, Dolce Vita, Calcio Caotico und der Tavolata waren Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Präzision gefragt. Auch die Coaches, die ihre Teams sonst tatkräftig unterstützten, blieben bei der «Coaches Challenge» nicht verschont: Selina Gasparin, Didier Cuche, Beat Hefti, Sarah van Berkel, Tanja Frieden und Dario Cologna, warfen Mozzarella-Bälle auf eine riesige Pizza-Zielscheibe. Jeder Treffer zählte, jeder Fehlwurf tat weh.
Check von 9,65 Millionen Franken für die Schweizer Sporthilfe
Der Sporthilfe Super10Kampf ist ein unterhaltsamer Höhepunkt im Schweizer Sportkalender. Mit dieser Veranstaltung unterstützt die Stiftung Schweizer Sporthilfe Schweizer Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Spitze und macht gleichzeitig die Bedeutung der Sportförderung sichtbar. Umso erfreulicher ist es, dass Paolo Beltraminelli (Präsident der Stiftung Sportförderung Schweiz) und Benedikt Würth (Verwaltungsratspräsident von Swisslos) der Stiftung Schweizer Sporthilfe, vertreten durch Steve Schennach und zwei Athletinnen, einen Check von 9’650’000 Franken überreichten.
Die Fördergelder der Stiftung Sportförderung Schweiz stammen aus den Reingewinnen der beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande.
Ausstrahlung
Samstag, 21. November 2026, Play SRF und Samstag, 28. November 2026, 20.10 Uhr, SRF1
Im Rahmen des Sporthilfe Super10Kampfs wurde die neue Mitgliederkampagne der Stiftung Schweizer Sporthilfe vorgestellt. Während dem Show-Wettkampf trugen die Athletinnen und Athleten Sporthilfe Socken. Unter dem Motto «Du musst nicht Sport machen, um den Schweizer Sport mitzutragen» werden die Socken zum sichtbaren Zeichen der Solidarität mit dem Schweizer Sportnachwuchs.
Wer Mitglied wird, unterstützt rund 1300 Nachwuchstalente auf ihrem Weg an die Spitze und erhält als Dankeschön ein Paar Sporthilfe Socken.






