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Zürich: Resilienz-Wochen zeigen, was im Blackout zu tun ist

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Im Oktober finden in sechs Gemeinschaftszentren in Zürich die Resilienz-Wochen statt. Die Bevölkerung erfährt, wo sie im Ernstfall Hilfe erhält.

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Zürich: Resilienz-Wochen zeigen, was im Blackout zu tun ist (Symbolbild) - Keystone

Extreme Hitze wie diesen Sommer gilt weltweit als eines der grössten Risiken. Solche Hitzewellen zeigen, dass Ausnahmesituationen auch die Stadt Zürich und ihre Bevölkerung treffen. Ebenso gefordert war die Stadt in den letzten Jahren durch die Pandemie und eine drohende Energiemangellage.

Auch ein lange anhaltender Stromunterbruch oder ein Cyberangriff könnten das Leben in der Stadt lahmlegen.

Die Stadt Zürich hat bereits Vieles für die Bewältigung unterschiedlicher Krisen vorbereitet. Aber auch die städtische Bevölkerung kann zu einer erfolgreichen Krisenbewältigung beitragen. Im Oktober finden deshalb in sechs Gemeinschaftszentren der Stadt Zürich die so genannten Resilienz-Wochen statt.

Konkrete Handlungsanweisungen für den Ernstfall

Die Resilienz-Wochen bieten ein vielfältiges Programm mit unterschiedlichen Angeboten. Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Zürich erfahren, wo sie im Ernstfall Hilfe, relevante Informationen sowie Zugang zu Trinkwasser erhalten. Sie lernen auch das System der Notwasserbrunnen und Notfalltreffpunkte kennen.

Spielerisch kann sich die Bevölkerung beispielsweise mit einem simulierten Blackout auseinandersetzen oder bei einem Rundgang die individuelle Resilienz, also die individuelle Widerstandskraft, stärken.

Dieses vierjährige Pilotprojekt führt die Stadt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren durch. 2025 wurden die Resilienz-Wochen zum ersten Mal organisiert. Die Stiftung Risiko-Dialog und das Zentrum für Krisenkompetenz der Universität Zürich begleiten das Projekt und werten es wissenschaftlich aus.

Weitere Partner der Resilienz-Wochen sind die Offene Jugendarbeit OJA, der Samariterverein Altstetten-Albisrieden, der Lifegarden und die Primarschule Bühl. Das vollständige Angebot ist auf der Website der Stadt Zürich ersichtlich. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist gratis.

Eine Anmeldung zu den Angeboten ist meist erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmenden pro Durchführung begrenzt ist.

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