Städte-Trilog 2026 findet in Zürich statt

Zürich empfängt Hamburg und Wien zum Städte-Trilog. Themen sind Klimaschutz, Mobilität, Wohnraum und soziale Projekte für nachhaltige Städte.

Wie die Stadt Zürich mitteilt, riefen 2019 der Erste Bürgermeister von Hamburg, Peter Tschentscher, der Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien, Michael Ludwig, und die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch den «Städte-Trilog» ins Leben.
Seither tauschen sich die drei Stadtoberhäupter jährlich – mit Ausnahme der Pandemie-Jahre 2020/2021 – über gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsthemen aus. Das Treffen findet alternierend in den drei Städten statt. Am Donnerstag, 19. März, und morgen Freitag, 20. März 2026, ist es zum zweiten Mal in Zürich.
Voneinander lernen, einander inspirieren
Hamburg, Wien und Zürich sind erfolgreiche Städte, die seit Jahren stark wachsen. Um dieses Wachstum nachhaltig zu gestalten und Herausforderungen wie den Klimawandel anzupacken, gehen sie in vielen Bereichen innovative Wege.
Sie sind dabei interessiert, voneinander zu lernen. Genau dazu dient der Städte-Trilog. Auf dem Programm vergangener Treffen der Stadtoberhäupter standen Themen wie die nachhaltige Energieversorgung, die Kreislaufwirtschaft, die urbane Mobilität, die Gesundheitsversorgung der Zukunft und die Sicherung bezahlbaren Wohnraums.
Von Autobahn-Abdeckung bis Drogenpolitik: Vielfältige Themen in Zürich
Das Programm des diesjährigen Treffens in Zürich umfasst den Besuch der «Einhausung Schwamendingen» (Autobahn-Abdeckung mit dem neuen Ueberlandpark), des neuen Kinderspitals, des Chipperfield-Baus des Kunsthaus Zürich sowie einer Kontakt- und Anlaufstelle, die Drogen konsumierenden Menschen Unterstützung bietet.
Geplant ist zudem ein Treffen mit dem gesamten Zürcher Stadtrat, an dem auch die Botschafter von Österreich und Deutschland in der Schweiz teilnehmen.




