Stadt erlaubt Freinacht für WM-Viertelfinal

Nau.ch Lokal
Nau.ch Lokal

Winterthur Stadt,

Für den WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien dürfen Winterthurer Gastrobetriebe die Partie um 3 Uhr nachts mit Freinacht übertragen.

Blick auf Wülflingen im Stadtkreis 6 in Winterthur.
Blick auf Wülflingen im Stadtkreis 6 in Winterthur. - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt Winterthur mitteilt, findet das Viertelfinalspiel der Schweizer Nationalmannschaft um drei Uhr morgens in der Nacht auf Sonntag, 12. Juli 2026, statt. Damit die Bevölkerung gemeinsam Fussball schauen kann, dürfen Restaurants, Public Viewings und Strassencafés die Partie übertragen – drinnen und draussen.

Die Schweizer Nationalmannschaft konnte sich am Dienstag in der Partie gegen Kolumbien für den Viertelfinal der Fussball-WM qualifizieren.

Die letzte Viertelfinalqualifikation liegt über 70 Jahre zurück, und die Begeisterung in der Bevölkerung ist gross. Die historische Partie gegen Argentinien wird um drei Uhr morgens in der Nacht auf Sonntag, 12. Juli 2026, angepfiffen.

Freinacht für gemeinsames Fussballerlebnis

Trotz der nächtlichen Stunde möchte der Stadtrat allen Interessierten ein gemeinsames Fussballerlebnis in Gastrobetrieben wie Restaurants, Public Viewings oder Strassencafés ermöglichen. Darum hat er beschlossen, dass diese Betriebe die Partie drinnen und draussen zeigen dürfen.

Nebst der Spielübertragung sind weitere laute Tonquellen wie Anmoderationen oder Musik zulässig. Die Ausnahmeregelung hebt die Ruhezeit für die gesamte Nacht auf Sonntag auf und erlaubt eine Freinacht in diesen Betrieben. Ohne die Regelung würde die Ruhezeit von 23 bis 6 Uhr gelten.

Mehr aus Winterthur

Ausgerechnet vor Nati-Match: Stadtwerk kappt Strom!
1 Interaktionen
Winterthur
Weizen
5 Interaktionen
Winterthur ZH
Winterthur

Mehr aus Zürich

Hilferuf für die bedrohte Zeder am Probusweg.  Bild: Frank Arnold
1 Interaktionen
Bauprojekt
2022 wurde die Nebelwolke «Alto Zürrus» als hitzemindernde Massnahme auf dem Turbinenplatz temporär aufgestellt.
323 Interaktionen
Fahrverbote