Sicherheitskosten: Stadt honoriert FCW für gute Fanarbeit

Die Stadt Winterthur hat die Kosten für Sicherheit an Spielen des FC Winterthur angepasst. Der Club übernimmt weiter die Hälfte, maximal aber 200'000 Franken.

Wie die Stadt Winterthur mitteilt, wird die Stadtpolizei Winterthur auch in der Challenge League für sichere Heimspiele des FC Winterthur sorgen.
Die Aufwendungen für die Sicherheit ausserhalb des Stadions werden aber geringer ausfallen. Gemäss angepasster Vereinbarung übernimmt der Club weiterhin die Hälfte der Kosten, maximal aber 200'000 Franken.
Stadt honoriert die gute Fanarbeit des FCW
Der Abstieg des FC Winterthur in die Challenge League hat Einfluss auf die Aufwendungen der Stadtpolizei für sichere Heimspiele. Künftig werden diese tiefer ausfallen, weil weniger sogenannte Hochrisikospiele stattfinden. Darum hat der Stadtrat mit dem FCW die bisher geltende Vereinbarung aus dem Jahr 2022 angepasst.
Für die Challenge League beträgt das neu vereinbarte Kostendach 200'000 Franken pro Jahr. Bis zu maximal diesem Betrag muss der FCW die Polizeieinsätze bei Heimspielen mitfinanzieren. Dabei übernimmt der FCW pro Heimspiel weiterhin jeweils die Hälfte der Einsatzkosten.
Mit dieser Aufteilung honoriert die Stadt die gute Fanarbeit des FCW, das Engagement für eine friedliche Fussballkultur und die konstruktive Zusammenarbeit, die auf engen Absprachen zwischen den Sicherheitskräften und dem Club beruht. Steigt der FCW wieder auf, gilt erneut das Super-League-Kostendach von 500'000 Franken.
Mit der angepassten Vereinbarung bestätigen Stadt und FCW die seit Jahren bewährte gute Zusammenarbeit.





