Serie gerissen: Pfadi Winterthur rutscht vom Spitzenplatz

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Winterthur Stadt,

Nach 17 Partien in Folge auf Rang zwei verliert Pfadi Winterthur das Duell gegen HC Kriens-Luzern mit 29:32 und startet nun die Jagd auf den zweiten Platz neu.

Pfadi Winterthur
Pfadi Winterthur zählt zu den erfolgreichsten Handballclubs der Schweiz. Heimspielstätte des Vereins ist die AXA-Arena. - Martin Deuring/ Grafik Nau.ch

Wie Pfadi Winterthur berichtet, endet das Nachtragsspiel und zweite Auswärtsduell gegen den HC Kriens-Luzern in der Pilatus Arena innert 18 Tagen in einer knappen 29:32-Niederlage für unser Team. Nach unglaublichen siebzehn Spielen in Serie bekleidet das Team damit erstmals nicht mehr den zweiten Tabellenrang.

Nachdem die Partie kurz nach Anpfiff sogleich einen langen Unterbruch erfuhr (die Matchuhr lief nicht wunschgemäss), entwickelte sie sich bis zur zwanzigsten Spielminute in vielen Teilen ähnlich, wie das letzte Gastspiel vor 18 Tagen.

Bonnefoi hielt 50 Prozent der Pfadi-Abschlüsse, entnervte insbesondere die Flügel, Köder verwertete die Siebenmeter sicher, die Stoppfouls in der 6:0-Abwehr mit offensiven Halbverteidigern gelangen, aber die Gastgeber vermochten vermehrt über den Kreis zu reüssieren.

Pfadi kämpft vergeblich

Gar vier Mal in Folge durch Mark Bader, ehe nach dem Maximalrückstand von fünf Toren das Timeout unseres Cheftrainers Goran Cvetković ein sich anbahnendes Déjà-Vu im Keim erstickte. Der Anschluss zum 13:15 glückte bis zur 27. Spielminute, der knappe Rückstand zur Halbzeit betrug dann ebenfalls nur zwei Tore (16:18).

Eine im Rückblick leider magische Grenze. Im Verlauf des zweiten Durchgangs gelang es unserem leidenschaftlich kämpfenden, nie aufsteckenden Team nämlich neun weitere Male, bis auf zwei Tore aufzuschliessen, jedoch leider nie diesen Bann zu brechen.

Letztlich knapp, ärgerlich und vermeidbar aufgrund des einzigen Makels in Form der Chancenauswertung (16 Paraden des gegnerischen Torhüters) endete die Partie zu Ungunsten von Pfadi (29:32-Niederlage).

Fokus auf Rückeroberung des zweiten Rangs

Sie lässt eine eindrückliche Serie von 164 Tagen und 17 Meisterschaftspartien in Folge reissen, während welchen sich das Team auf dem zweiten Tabellenrang zu behaupten vermochte. Nur der Tabellenführer bekleidet seine Position noch länger.

Auf eben diesen trifft das Team nun in der Topspiel-Woche bereits am kommenden Samstag, 7. März 2026 um 18 Uhr in der BBC Arena. Trotz der Schwere dieser Herausforderung die perfekte Bühne, zum Start eines neuen, eindrücklichen «Count-Ups» und zur Rückeroberung des zweiten Rangs.

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