Weinlandautobahn-Ausbau bleibt auf Kurs

Der Ausbau der Weinlandautobahn verläuft planmässig. Zudem hat das Astra den Auftrag für den Bau der neuen Weinlandbrücke vergeben.

Wie das Bundesamt für Strassen Astra mitteilt, verlaufen die Arbeiten am Ausbau der Weinlandautobahn von je einer auf je zwei Fahrspuren plus Pannenstreifen pro Fahrtrichtung gemäss Zeitplan und ohne grössere Probleme. Die Erdwälle konnten bereits verschoben und die baulichen Anpassungen der Über- und Unterführungen an die künftig breitere Autobahn sind weit fortgeschritten.
Auch das Trassee für die neuen Fahrspuren hat inzwischen Form angenommen und ist demnächst bereit für erste Belagseinbauten. Die Verkehrsumstellung auf diese neu erstellten Fahrspuren erfolgt im Frühjahr 2027. Bis 2029 werden die Arbeiten soweit abgeschlossen sein, dass für den Verkehr zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen werden.
Auftrag zum Bau der neuen Weinlandbrücke vergeben
Nachdem 2025 die Ausschreibung für die neue Brücke über die Thur aus Kostengründen abgebrochen werden musste, konnte nun im Rahmen einer erneuten Ausschreibung der Zuschlag für den Bau der neuen Weinlandbrücke publiziert werden.
Mit einer gezielten Überarbeitung der Ausschreibung wurden die Voraussetzungen geschaffen, um eine Vergabe innerhalb des geplanten Kostenrahmens zu ermöglichen.
Die hiesige Marktlage ist zwar weiterhin von einer starken Auslastung der potenziellen Auftragnehmer geprägt, einer Vergabe innerhalb des finanziellen Toleranzrahmens steht dies jedoch nicht mehr entgegen. Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt kann so weiterhin eingehalten werden.






