FC Stäfa setzt sich im Spitzenspiel gegen Veltheim durch

Der FC Stäfa triumphiert gegen den SC Veltheim mit 1:0. Ein früher Treffer in der 16. Minute und eine starke Defensive sichern den wichtigen Heimsieg.

Wie der FC Stäfa berichtet, gelingt der Mannschaft im Spitzenspiel die richtige Antwort auf die Auftakt-Niederlage und bezwingt den SC Veltheim zu Hause 1:0. Das Spiel hat zwar nicht ganz Spitzenspielcharakter, beide Teams spielten sehr taktisch und diszipliniert. Ein Lucky-Punch in der 16. Minute sorgte für das Schlussresultat.
Die Mannschaft von Jonas Elmer war mit einer Auswärtsniederlage in die Rückrunde gestartet und so war im Heimspiel Wiedergutmachung angesagt. Die Aufgabe war sicherlich nicht ganz einfach, war doch der Leader zu Gast auf dem Frohberg.
Der Start in die Partie war sehr verhalten, und so mussten sich die rund 220 anwesenden Zuschauer bis in die zwölfte Minute gedulden, bis Kelterborn knapp das Tor verfehlte und somit das Spiel auch in Sachen Torschüsse begann.
Kurz darauf, in der 16. Minute, traf dann Saethre via Pfosten zum 1:0. Fast im Gegenzug verpasste Veltheim den direkten Ausgleich, der Ball verfehlte das Tor um ein paar Zentimeter. Bis zur Pause geschah nicht mehr viel, Stäfa hatte das Spiel und vor allem die Mittelzone fest im Griff.
Stäfa vergibt Chancen und zittert bis zum Schluss
Nach der Pause dauerte es bis zur 60. Minute, bis wieder etwas geschah, Stäfa hatte innert wenigen Minuten gleich mehrere gute Chancen, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Ruckstuhl und Kelterborn scheiterten allerdings entweder am starken Torhüter, am Pfosten und schossen knapp am Tor vorbei.
Wenn sich das nur nicht rächt … Veltheim setze dann auch zu Schlussoffensive an, und rannte mal für mal auf das Tor von Brecher zu. Der Stäfner Schlussmann zeigte in der 73. Minute eine Parade, welche eigentlich einen Platz im Sport Panorama verdient hätte. Die Mannen von Elmer kämpften mit Herz und brachten so die drei Punkte ins trockenen.
Für Stäfa ist dieser Sieg enorm wichtig, will man in der Spitzengruppe bleiben. Am nächsten Samstag wartet in Seuzach bereits das nächste Spitzenspiel.