Rückrundenstart: Küsnacht fordert Leader Veltheim

FC Küsnacht
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Goldküste,

Zum Auftakt trifft der Aufsteiger FC Küsnacht auf den Leader SC Veltheim. Trotz schwieriger Vorbereitung will der FCK mit neuem Kader ein Zeichen setzen.

FC Küsnacht Herren 1
Die Einsamkeit des Trainers neben dem Platz, wie hier am Samstag, 14. März 2026 im Schneegestöber. - Archiv FCK

Saisonauftakt gegen Aufstiegsfavorit Veltheim. Wie der FC Küsnacht Herren 1 mitteilt, trifft zum Frühjahrsrunden-Auftakt Aufsteiger Küsnacht auf den meistgenannten Aufstiegsfavoriten und Tabellenführer SC Veltheim.

Der Gegner hat sieben Vorbereitungsspiele in den Beinen unter anderem gegen 2. Liga interregional Teams (drei Spiele, drei Niederlagen) und am Sonntag gegen den Drittligisten Diessenhofen wo Veltheim mit 2:0 gewann. Für das Team von Marcio De Araujo lief die Vorbereitung erneut etwas schwierig.

Es fand kein Trainingslager statt, dafür wurden aber schliesslich doch sechs Vorbereitungsspiele, oft in unterschiedlichen Besetzungen, gespielt. Am Samstag gewann der FCK das letzte Vorbereitungsspiel im Schneegestöber überzeugend mit 5:2 gegen Einsiedeln (2. Liga).

Klare Verhältnisse aus der Vorrunde

In den letzten Monaten waren die Teamverantwortlichen intensiv mit dem Ausbau des Kaders im Rahmen der Vereinsstrategie beschäftigt. Mit Giab Al Abbadie, Rostyslav Filieiev, Danyil Lytovchenko, Leopold Gazic, Mattia Spiniello und den vom Rücktritt zurückgetretenen Julien Frei sind alle neuen Spieler von Küsnacht oder Erlenbach, «von Lokalen für Lokale» eben.

Veltheim bezwang den FCK in der Vorrunde mit 6:1 Toren. Der Führungstreffer von Perot in der achten Minute wurde bereits zwei Minuten später egalisiert. Der Winterthurer Vorortsverein verpasste den Aufstieg in die 2. Liga Interregional in der Saison 24/25 nur gerade um einen Punkt.

Küsnacht will Reaktion zeigen

Nun soll es klappen aber Stäfa (minus zwei Punkte) und Herrliberg (minus vier) wollen da bestimmt noch ein Wort mitreden. Für den FCK geht es darum die Herbstrunde vergessen zu machen und mit einer grossen Willensleistung und Disziplin das Tabellenende zu verlassen. Warum nicht bereits am Samstag auf dem Fallacher?

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