Gemeinsam stark: Stadt fördert Projekte in Afrika

Die Stadt Illnau-Effretikon beteiligt sich 2026 mit 90'000 Franken an sechs Entwicklungsprojekten in Afrika, von Aufforstung bis Bildung für Kinder.

Wie die Stadt Illnau-Effretikon informiert, unterstützen die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde, die römisch-katholische Pfarrei St. Martin, der Verein solidarbasar effretikon und die Stadt seit mehr als 40 Jahren gemeinsam ausgewählte Projekte in Entwicklungsländern.
Die Projekte konzentrieren sich dabei jedes Jahr auf einen Erdteil. Für das Jahr 2026 liegt Afrika im Fokus. Aufgrund des Vorschlages der Vergabekommission beteiligt sich die Stadt an Entwicklungsmassnahmen in Äthiopien (Wälder aufforsten für Menschen und Umwelt), Kenia (mit neuem Wissen zu ertragsreicheren Felder), Marokko (Velos für den Schulweg – Bildungschancen für Mädchen), Nigeria (Kinder- und Gebärklinik in Enugu) und Uganda (Ein Zuhause für Strassenkinder in Soroti sowie Chancen durch Berufsausbildung – Schulabbrecherinnen stärken).
Förderung sichtbar machen
Insgesamt trägt die Stadt 90'000 Franken an die sechs gemeinsamen Projekte bei. Weitere Beträge, die im Budget für die Auslandhilfe vorgesehen sind, werden durch den Stadtrat im Laufe des Jahres vergeben.
Die Projekte können online eingesehen werden. Sie werden zudem vom 11. Mai bis 5. Juni 2026 in einer kleinen Ausstellung in der Galerie im ersten Obergeschoss des Stadthauses dargestellt.






