Streetart-Frühling: Dietikon wird zur Open-Air-Galerie

Ab März zeigt Dietikon Streetart-Hasen, 60 Ostereier und Live-Paintings im Stadtzentrum – ein farbenfroher Mix aus Kunst, Integration und Familienerlebnis.

Wie die Stadt Dietikon berichtet, wird das Zentrum ab Anfang März zur farbigen Osterwelt: Zwölf grosse Hasen und 60 kunstvoll gestaltete Ostereier laden zum Entdecken ein. Der Streetart-Frühling verbindet Kunst, Integration und Familienerlebnis.
Am Mittwoch, 11. März 2026, um 17 Uhr wird er mit einer öffentlichen Vernissage in der Zehntenscheune offiziell eröffnet. Zum Frühlingsstart bringt die Stadt Dietikon Farbe in den öffentlichen Raum.
Anfang März werden die Holzkonstruktionen an neun Standorten im Stadtzentrum aufgestellt. Zwischen dem 6. und 10. März 2026 (je nach Wetter) gestalten Streetart-Künstlerinnen und -Künstler die zwölf grossen Holzhasen live am jeweiligen Standort.
Kunst, Integration und Entdeckungstour
Die genauen Zeiten der Live-Paintings werden kurzfristig kommuniziert – ganz im Geist der Streetart: spontan, lebendig und nah am Geschehen.
In Zusammenarbeit mit der Integrationsfachstelle gestalten Teilnehmende der AOZ-Deutschkurse sowie die Aufnahmeklasse des Schulhauses Zentral vorgängig die 60 Ostereier. Damit verbindet das Projekt künstlerisches Schaffen mit Integration und gesellschaftlicher Teilhabe.
Die Hasen und Ostereier bleiben bis Mitte April Teil einer frei zugänglichen Open-Air-Ausstellung. Die eigens konzipierte «Familytour» lädt Familien und Interessierte dazu ein, die Kunstobjekte auf einer Entdeckungstour durch Dietikon zu suchen.
Vernissage mit Live Painting
Offiziell eröffnet wird der Streetart-Frühling am Mittwoch, 11. März 2026, um 17 Uhr in der Zehntenscheune. Die Vernissage bietet die Gelegenheit, die beteiligten Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen und Streetart live mitzuerleben.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam den Start dieses besonderen Frühlingsprojekts zu feiern.
Mit dem Streetart-Frühling setzt die Stadt Dietikon ein Zeichen für kulturelle Belebung, kreative Vielfalt und Begegnung im öffentlichen Raum.






