Heftiger Unfall auf A3 – auch Kind (1) unter Verletzten

Auf der A3 bei Urdorf ist es zu einem schweren Unfall gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt – darunter auch ein 1½-jähriges Kind.

Das Wichtigste in Kürze
- Auf der Autobahn A3 ist es am Dienstagmorgen zu einem schweren Unfall gekommen.
- Mehrere Fahrzeuge waren involviert und mehrere Personen wurden verletzt.
- Die A3 ab Urdorf-Süd in Richtung Norden wurde gesperrt.
Bei einer Auffahrkollision zwischen einem Lastwagen und drei Personenwagen sind am Dienstagmorgen auf der A3 in Fahrtrichtung Flughafen/Basel auf Gemeindegebiet Urdorf vier Personen verletzt worden. Das teilt die Zürcher Kantonspolizei mit.
Kurz nach 09:30 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann mit einem Lastwagen auf der A3 in Richtung Flughafen/Basel. Aus derzeit noch ungeklärten Gründen prallte er gegen eine stehende Fahrzeugkolonne. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die drei hintersten Personenwagen ineinandergeschoben.
Die beiden erwachsenen Insassen des hintersten Fahrzeugs mussten durch die Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden. Sie erlitten schwere Verletzungen. Ihr 1½-jähriges Kind wurde leicht verletzt.

Die drei Personen wurden mit einem Rettungshelikopter sowie einem Rettungswagen in verschiedene Spitäler transportiert. Eine weitere Lenkerin zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu und wurde in ein Spital gebracht. Drei weitere Personen, ein Ehepaar mit Kleinkind, sowie der Lastwagenchauffeur wurden nicht verletzt.
Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft untersucht.
Autobahn mehrere Stunden gesperrt
Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Fahrtrichtung Basel für mehrere Stunden gesperrt werden, was zu ei-nem erheblichen Stau auf der A3 sowie zu Verkehrsbehinderungen auf dem umliegenden Strassennetz führte.
Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich standen die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich, ein Notarzt des Spitals Limmattal, das Tiefbauamt (TBA), ein Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance, mehrere Rettungswagen, ein Abschleppkoordinator sowie ein Abschleppunternehmen im Einsatz.







