Lebenswerteste Stadt der Welt: Zürich fällt etwas zurück

Das neue Ranking der Economist Intelligence Unit liefert Antworten und zeigt, dass eine Schweizer Stadt gegenüber dem Vorjahr an Boden verloren hat.

Das Wichtigste in Kürze
- Kopenhagen verteidigt seinen Spitzenplatz im Index der lebenswertesten Städte.
- Zürich fällt im weltweiten Ranking um drei Plätze auf Rang fünf zurück.
- Australien stellt mit drei Städten gleich drei Top-8-Plätze.
Wer den nächsten Städtetrip plant, findet im aktuellen Liveability Index der Economist Intelligence Unit (EIU) eine gute Orientierung: Kopenhagen verteidigt seinen Spitzenplatz als lebenswerteste Stadt der Welt.
Die dänische Hauptstadt überzeugt erneut mit Stabilität, hervorragender Infrastruktur und einem ausgezeichneten Bildungswesen. Dahinter folgen Wien sowie Melbourne.
Für Reisende kommt das wenig überraschend. Kopenhagen verbindet entspanntes Grossstadtflair mit kurzen Wegen, viel Wasser, einer lebendigen Gastroszene und einer Velokultur, die ihresgleichen sucht.
Zürich von Podest verdrängt
Aus Schweizer Sicht fällt die Bilanz gemischt aus. Zwar schaffen es mit Zürich auf Rang fünf und Genf auf Platz sechs zwei Schweizer Städte in die Top Ten.
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Doch während Genf einen Platz gutmacht, muss Zürich einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen: Gegenüber dem Vorjahr fällt die grösste Schweizer Stadt gleich um drei Ränge zurück.
Komplettiert werden die Top Ten von Sydney, Osaka, Adelaide, Vancouver und Tokio. Auffällig ist die starke Präsenz Australiens mit gleich drei Städten unter den besten acht.

Für den Index wurden 173 Städte anhand von Kriterien wie Stabilität, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Bildung sowie Kultur und Umwelt bewertet.
Während asiatische Städte dank Fortschritten im Gesundheitswesen aufholen, verloren mehrere Städte im Nahen Osten aufgrund der angespannten Sicherheitslage an Boden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.









