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Wirbel bei GC! Fan-Gruppe Sektor IV: «Austausch per sofort beendet»

Nau Sport
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Zürich,

Bei GC brodelt es einmal mehr – nun auch zwischen Klub und Fans. Die Fan-Gruppierung «Sektor IV» schiesst scharf gegen die Klub-Führung.

GC Fussball Super League
Bei GC kracht es zwischen Fans und Verein. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die GC-Fan-Gruppierung «Sektor IV» schiesst scharf gegen die Klub-Führung.
  • Vor allem Chief Business Officer Christoph Urech ist im Visier der Kurve.

Pünktlich zum Start in die Rückrunde kracht es bei GC abseits des Rasens wieder einmal: Die wichtige Fan-Gruppierung «Sektor IV» hat sich am Sonntag mit einem explosiven Statement zu Wort gemeldet.

Schafft GC den direkten Liga-Erhalt?

Darin heisst es klar: Der Austausch mit der aktuellen Klub-Leitung wird mit sofortiger Wirkung beendet. Das Verhalten der Geschäftsleitung bei den Hoppers mache einen solchen Austausch unmöglich, so der Vorwurf.

Im Wortlaut steht in der Mitteilung (im Dialekt): «Die aktuelle Situation und die jüngsten Entwicklungen bereiten uns zunehmend Sorgen. Sie zeigen deutlich, dass die notwendigen Voraussetzungen für einen langfristigen, konstanten und ehrlichen Austausch zurzeit nicht gegeben sind.»

CBO Urech bei GC den Fans ein Dorn im Auge

Vor allem eine Person wird ins Visier genommen: Chief Business Officer Christoph Urech, vor einem halben Jahr vom FC Thun zu GC gewechselt. Im Sommer habe man sich auf konkrete Pläne für «vereins- und fanrelevante Themen» verständigt.

Christoph Urech GC
Christoph Urech ist seit Sommer 2025 als Chief Business Officer bei GC tätig. - keystone

Nun aber der Vorwurf: «Die GFAG (Grasshoppers Football AG, Anm.) arbeitet trotz gemeinsam erarbeiteten Plänen an den Zielen vorbei. Sie verspielt mit undurchsichtigen Partnerschaften und Mandatsvergaben das erst gerade aufgebaute Vertrauen.»

Die Fan-Gruppe sieht sich deshalb gezwungen, «die Zusammenarbeit zwischen Christoph Urech und der GCZ-Kurve per sofort zu beenden. Mit neuen Akteuren sind wir jederzeit bereit, wieder in einen Dialog einzutreten. Wir lassen nicht zu, dass Personen ihre Eigen-Interessen über den Verein stellen.»

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