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    GC unterliegt Luzern – Neuzugang mit Eigentor!

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Zürich,

    Sieben Tore fallen im Krisen-Duell GC – Luzern. Die Hoppers müssen sich am Ende geschlagen geben. Auch wegen eines Traum- und eines Eigentors.

    GC
    Sven Köhler wechselte aus Braunschweig nach Zürich und erzielt im ersten Einsatz ein Eigentor. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • GC muss sich Luzern auswärts mit 3:4 geschlagen geben.
    • Die Scheiblehner-Elf verspielt zweimal einen Vorsprung und muss wieder vor Winti zittern.

    Welch ein Schlagabtausch in Luzern! Die beiden Krisen-Teams (bisher noch ohne Sieg im 2026) liefern viel Spektakel. Der FC Luzern setzt sich in der Swissporarena 4:3 durch.

    GC tritt heute ohne Michi Frey an – der Neuzugang bekommt eine Pause. Trotzdem führen die Zürcher schon nach neun Minuten.

    Wer schafft den direkten Klassenerhalt?

    9. Minute: Meyer profitiert von einem kapitalen Fehler von Goalie Loretz. Er fängt dessen halbherzigen Pass ab, umkurvt den FCL-Hüter und schiebt ein.

    15. Minute: Von Moos setzt sich auf rechts durch, spielt zur Mitte – dort zieht Kabwit ab. Diaby fälscht unhaltbar ab.

    35. Minute: Nach einem Handspiel von Owusu pfeift Schiri Schärer Elfmeter. Plange verwandelt kalt mittig zum 2:1 für GC.

    gc fc luzern
    Plange bringt GC zum zweiten Mal in Führung. - keystone

    37. Minute: Erneut der schnelle Ausgleich der Luzerner. Nach einer Ball-Eroberung legt Villiger auf Di Giusto ab, der Offensiv-Star verwandelt aus rund zehn Metern eiskalt.

    Pause in der Swissporarena! Nach dem Seitenwechsel geht es spektakulär weiter...

    52. Minute: Eine Flanke von Fernandes fliegt hoch an den zweiten Pfosten. Dort will von Moos den Ball zur Mitte köpfen. Neuzugang Köhler, der aus Braunschweig kam, erlebt ein bitteres Debüt: Seine missglückte Kopfball-Abwehr landet im eigenen Kasten.

    GC FC luzern
    Julian von Moos jubelt über seine zweite Tor-Beteiligung. - keystone

    58. Minute: Luzern kann von der erstmaligen Führung nicht profitieren. Der FCL baut katastrophal auf, Villiger spielt einen fahrigen Rückpass. Stroscio zieht sofort ins lange Eck ab – es steht 3:3.

    76. Minute: Ottiger packt den Hammer aus – Luzern führt wieder! Ein zweiter Ball kommt zum Frick-Joker. Aus mehr als zwanzig Metern haut der 22-Jährige einfach mal drauf – sein Aussenrist-Strich schlägt im rechten Eck ein.

    Die Entscheidung! Der FCL schlägt GC zuhause spektakulär 4:3.

    Für GC geht es am Samstag auswärts gegen St.Gallen weiter. Luzern ist dann in Zürich zu Gast beim FCZ.

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    Kommentare

    User #1065 (nicht angemeldet)

    GC hat mit viel Glück und opitmaler Chancenauswertung ein 4:3 erzielt.

    User #9342 (nicht angemeldet)

    Luzern hat GC 3 Tore geschenkt…… und 4 selber geschossen. Ein starker Auftritt der Luzerner.

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