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    GC: Hier faucht Captain Abrashi FCZ-Präsi Canepa an

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Zürich,

    GC verliert das Zürcher Derby gegen den FCZ – nach dem Spiel kommt es zu einer Rudelbildung. Hoppers-Captain Amir Abrashi ist danach so richtig hässig.

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    GC-Captain Amir Abrashi faucht nach dem Derby FCZ-Präsident Ancillo Canepa an. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Lindrit Kamberis Tor reicht dem FCZ zum 1:0-Derbysieg über GC.
    • Nach Schlusspfiff provoziert FCZ-Stürmer Markelo vor der Hoppers-Bank.
    • Nach der Rudelbildung faucht GC-Captain Abrashi gegen FCZ-Präsident Canepa.

    Sportlich reisst das Zürcher Derby zwischen GC und dem FC Zürich niemanden vom Hocker. Fussball-Chefreporter spricht nach der müden Partie sogar von einem «Murmeli-Spiel».

    Erst nach dem 1:0-Sieg des FC Zürich kommen im Letzigrund Emotionen auf: Markelo provoziert die GC-Bank, es kommt zu Wild-West-Szenen und einer Rudelbildung. Die hat Folgen: Comenencia sieht Gelb-Rot, Janhoah Markelo sogar direkt Rot.

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    Nach dem FCZ-Derbysieg kommt es zu Wild-West-Szenen. - srf

    Die Gemüter sind auch in den Katakomben nicht beruhigt. Der verletzte GC-Captain Amir Abrashi ist aufgebracht – und geigt FCZ-Präsident Ancillo Canepa die Meinung. (Video oben)

    «Er provoziert vor der Bank, das ist respektlos», faucht er Canepa an. Dieser winkt ab und lässt sich auf keine Diskusson ein.

    Auch die beiden Trainer sind über die Rudelbildung nicht glücklich. Dennis Hediger sagt an der Pressekonferenz: «Schade, müssen wir zuerst darüber sprechen. Ich finde, das Derby hat viel hergegeben, die Stimmung war super. Aber klar, ist es unnötig. Wir verlieren zwei gute Spieler, die in unserer Liga weit über dem Durchschnitt sind.»

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    FCZ-Trainer Dennis Hediger spricht über die Rudelbildung. - Nau.ch

    Sein Gegenüber Gerald Scheiblehner beschreibt die Szenen so: «Markelo hat in Richtung unserer Bank etwas gesagt, das war etwas unnötig.»

    Der Trainer von GC weiter: «Normalerweise freut man sich nach einem Derbysieg mit seiner Mannschaft. Da hat er ein bisschen überreagiert. Das kann passieren, war aber unnötig.»

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    GC-Trainer Scheiblehner spricht über die Rudelbildung. - Nau.ch

    Und der Österreicher ergänzt: «Ich war danach aber weg, weil mich solche Dinge nicht interessieren. Das hat mit Fussball wenig zu tun. Es ist schade, wir sollten Vorbilder auf dem Platz sein. Aber es passiert im Fussball, es war nichts Grossartiges – einfach unnötig.»

    Beim FC Zürich sagt Siegtorschütze Lindrit Kamberi, dass Emotionen dazu gehören. Aber: «Die zwei Roten Karten sind nicht gut, das müssen wir intern besprechen. Wir kennen ihre Qualitäten und wir brauchen die beiden. Da müssen sie erwachsener sein.

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    Matchwinner Lindrit Kamberi nach dem Spiel im Nau.ch-Interview. - Nau.ch

    Für GC geht es am Dienstag im Schweizer Cup gegen den SC Cham weiter. Am Samstag wartet das Heimspiel gegen Servette. Für den FC Zürich steht das nächste Spiel in der Super League am Samstag beim FCSG an.

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    Kommentare

    User #3233 (nicht angemeldet)

    Blöd gelaufen SFL. Jetzt müsst ihr euch was einfallen lassen, dass St.Gälle noch gewinnt.

    User #1106 (nicht angemeldet)

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