GC – Captain Abrashi nach 1:5: «Es geht nicht schlechter!»

Auf das 2:5 gegen Sion folgt für GC ein 1:5 in Luzern. Schon nach neun Minuten liegt das Team von Peter Zeidler mit 0:2 zurück. Captain Amir Abrashi ist sauer.
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- GC unterliegt dem FC Luzern auswärts mit 1:5, Stürmer Bengondo erzielt das einzige Hoppers-Tor.
- Nach der Nati-Pause treffen die Hoppers zuhause auf YB.
GC zieht den nächsten Nuller ein: Die Hoppers verlieren auswärts in Luzern mit 1:5. Besonders die Startphase verschläft das Team von Trainer Peter Zeidler komplett.
«Es geht nicht schlechter», sagt Amir Abrashi nach der Klatsche zu Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein. «Zwei Spiele, zehn Gegentore», rechnet er die Wochenbilanz von GC vor.

Dass zum Beispiel Giotto Morandi einen schlechten Abend einzog, will sein Captain nicht kommentieren. «Ich werde nicht einzelne Spieler kritisieren. Wir verlieren als Mannschaft und gewinnen als Mannschaft. Es fängt schon vorne an und zieht sich bis nach hinten. So reicht das in der Super League nicht.»
Für den GC-Captain ist für die kommende Nati-Pause klar: «Wir müssen uns alle darüber Gedanken machen, was wir heute geboten haben. Es war sehr einfach für Luzern. Für uns gibt es viel zu analysieren und zu arbeiten.»
0:2 nach neun Minuten
Horrorstart für GC in der Innerschweiz: Schon nach neun Minuten liegt das Team von Peter Zeidler 0:2 zurück. Owusu (5’) und Kabwit (9’) treffen für den FCL – GC kann sich kaum vom Druck befreien.

Nikolas Muci (16’) und Samuel Krasniqi (24’) versuchen sich danach aus GC-Sicht mit Abschlüssen. Doch der FCL kontrolliert das Spiel mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken souverän.
GC wird bis zur Pause vor allem durch Standard-Situationen gefährlich. Für einen Zürcher Treffer reicht es in der ersten Halbzeit aber nicht.
Mikolajewski schiesst GC nach der Pause ab
Nach der Pause hat GC eine gefährliche Szene – dann geht es wieder in die andere Richtung. Zunächst verpasst Kabwit das 3:0 (52’), dann fällt es aber doch. Nach einer Stunde sorgt FCL-Stürmer Mikolajewski mittels Penalty für das 0:3 aus Sicht von GC.

Nach 73 Minuten erhöht Mikolajewski auf 4:0, dann ist es Bengondo, der für den GC-Ehrentreffer zum 1:4 sorgt. Den Schlusspunkt setzt aber FCL-Mikolajewski: Mit seinem dritten Treffer stellt er auf 1:5.
Nach der langen Nati-Pause geht es für GC in der Super League mit einem Heimspiel weiter: Die Hoppers empfangen am 11. Oktober die Young Boys. Bereits am Tag zuvor reist der FC Luzern nach Lugano.











