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    FC Zürich verschenkt 2:0-Pausenführung und verliert in Thun

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Zürich,

    Der FC Zürich verliert nach einer 2:0-Pausenführung noch mit 2:4 beim Wintermeister FC Thun. Die Zürcher überwintern damit ausserhalb der Top-6.

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    Der FC Zürich verliert beim FC Thun deutlich. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FCZ kassiert auswärts beim FC Thun eine bittere 2:4-Niederlage.
    • Nach einer 2:0-Halbzeitführung brechen die Zürcher im zweiten Durchgang ein.
    • Damit sind die Top-6 für den FCZ bis zum Frühjahr ausser Reichweite.

    Zur Pause sieht der FC Zürich auswärts in Thun wie der sichere Sieger aus. Die Gäste gehen mit einem 2:0 in die Kabine. Am Ende setzt es im Berner Oberland eine 2:4-Niederlage ab, damit überwintert der FCZ ausserhalb der Top-6.

    Schafft es der FCZ diese Saison in die Top-6?

    Die Startphase verläuft gleich hitzig, ein Treffer von Dähler nach zehn Minuten wird wegen Abseits zurückgenommen. Auf der Gegenseite machen es die Zürcher besser: Lindrit Kamberi versenkt einen Tsawa-Eckball per Kopf nach 12 Minuten zum 1:0 für den FCZ.

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    Die Spieler des FC Zürich feiern einen Treffer gegen den FC Thun. - keystone

    Und die Zürcher bleiben am Drücker – und belohnen sich nach 25 Minuten: Eine Flanke von Markelo findet Phaëton im Sechzehner, der sich hart, aber fair behauptet. Sein Volley-Abschluss ist für Steffen nicht zu halten. Die 2:0-Pausenführung ist für die Gäste aber mehr als schmeichelhaft.

    FCZ gibt die Führung aus der Hand

    Aber nach dem Seitenwechsel meldet sich der Tabellenführer nochmals zurück: Der vor der Pause noch Chancenwucher betreibende Elmin Rastoder dreht auf: Nach einem Abwehr-Tohuwabohu verkürzt der Nordmazedonier kurz nach Wiederbeginn auf 1:2.

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    Elmin Rastoder trifft für den FC Thun gegen den FC Zürich. - keystone

    Und nach etwas mehr als einer Stunde gelingt dem Gastgeber der hochverdiente Ausgleich: FCZ-Schlussmann Brecher verfehlt einen Eckball, dahinter verwandelt Marco Bürki völlig unbedrängt per Kopf zum 2:2 nach 65 Minuten.

    Bittere Schlussminuten im Berner Oberland

    Miguel Reichmuth verpasst kurz darauf die erneute Führung für die Zürcher, auf der Gegenseite wird es eng: Erst vergibt Bamert eine Top-Chance mit einem unplatzierten Volley, dann rettet Brecher mit einer Wundertat gegen Ibayi.

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    In der Schlussphase fällt der FCZ gegen den FC Thun auseinander. - keystone

    In Minute 85 ist Brecher dann aber machtlos gegen den Kongolesen: Nach einem Imeri-Freistoss von der linken Seite dreht Ibayi die Kugel aus kurzer Distanz volley in die Maschen. Und der eingewechselte Fabio Fehr sorgt vier Minuten später sogar für den 4:2-Endstand für den FC Thun.

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    Kommentare

    Es ist einfach so und das ist die Wahrheit! Der FCZ ist qualitativ nur eine mittelmässige Mannschaft. Das muss man nicht Schönreden. Diese zusammengewürfelte Truppe hat nichts unter den besten 6 Teams in der SL nichts verloren. Das gute an der Sache ist, dass nun Malenovic nicht weiter so miserable Spieler wie (Seguro, Emanuel, Phaeton, Ligue etc. in den Letzi bringt. Jurevic soll wieder Sportchef werden, das könnte dem Verein weiterhelfen. Aber das ist wahrscheinlich Wunschdenken…, es wird weiter gewurstelt beim FC Kongo und daran wird sich auch nichts ändern. GCZ, Servette FC werden den Stadtclub überholen und der FCZ darf in die Relegation, wenn es nicht noch ein Wunder gibt bei den Canepa‘s….! Traurig was da seit Jahren abgeht…

    User #2537 (nicht angemeldet)

    Malenovic feierte in der Thun Kurve vermummt den Sieg und trank einen Thunfisch Prosecco.

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