WM 2026: Hier schreibt FCZ-Spieler Comenencia Geschichte

Das kleinste Land an der WM 2026 trifft gleich im ersten WM-Spiel der Geschichte – gegen Deutschland mit Manuel Neuer. Torschütze ist ein Spieler des FC Zürich.
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Das Wichtigste in Kürze
- Curaçao geht im ersten WM-Spiel der Geschichte mit 1:7 gegen Deutschland unter.
- Den ersten Treffer für den WM-Neuling erzielt Livano Comenencia sehenswert.
- Der 22-Jährige spielt für den FC Zürich – und trifft an der WM 2026 gegen Manuel Neuer.
Im ersten WM-Spiel seiner Geschichte bekommt es Curaçao gleich mit einem Fussball-Schwergewicht zu tun: Zum Auftakt der WM 2026 trifft der Inselstaat auf den vierfachen Weltmeister Deutschland.
Früh gehen die haushohen Favoriten auch in Führung. Doch dann kommt die 21. Minute: Der Ball prallt bei den Deutschen ab und liegt ausserhalb des Strafraums frei. Da kommt Livano Comenencia angerauscht und zimmert die Kugel in die Maschen.
Comenencia mit dem historischen WM-Tor gegen Neuer
Der kleinste WM-Teilnehmer aller Zeiten jubelt über das erste WM-Tor – und das gegen Manuel Neuer. Fussballfans weltweit fragen sich: Wer ist dieser Comenencia?
Zumindest in der Schweiz dürften ihn einige kennen: Im letzten Sommer wechselte der 22-Jährige zum FC Zürich.

Mit 24 Super-League-Spielen empfahl sich Comenencia für die WM 2026. Dort startet er beim WM-Neuling und sorgt mit seinem Tor für die ganz grossen Emotionen. Später blockt er in der 30. Minute einen Abschluss entscheidend – es bleibt 1:1.
Comenencia spielt aber bis zum Ende durch und muss auch noch sechs Gegentore aus nächster Nähe mitansehen. Trotz des 1:7-Schlussresultats aber ein Tag, den er nie mehr vergessen wird.
Auch für den FC Zürich geschichtsträchtig
Der letzte Spieler des FC Zürich mit einem WM-Einsatz war Xavier Margairaz vor 20 Jahren. Er wurde zweimal kurz vor Schluss eingewechselt. Comenencia aber steht in der Startelf und trifft sogar. Damit hat er an der WM 2026 jetzt schon öfter getroffen als für den FC Zürich.

Am Ende muss sich Comenencia mit Curaçao deutlich geschlagen geben. Schon jetzt hat der Mann des FC Zürich an der WM 2026 aber Geschichte geschrieben. Und gegen die Elfenbeinküste und Ecuador warten noch weitere Chancen auf ihn.





