Zürcher Regierung lehnt Fussgängerstreifen an Rosengartenstrasse ab

Der Zürcher Regierungsrat lehnt zwei geplante neue Fussgängerquerungen an der Rosengartenstrasse ab. Diese seien mit Blick auf den Verkehrsfluss auf der stark belasteten Hauptverkehrsachse nicht vertretbar.

Die Stadt zeigte sich «befremdet» über den am Donnerstag veröffentlichten Entscheid des Regierungsrats. Sie will ihn prüfen und gegebenenfalls Rechtsmittel ergreifen.
Denn: Das Vorhaben sei «sorgfältig ausgearbeitet und breit abgestützt», wird Stadträtin Simone Brander (SP) in einer Medienmitteilung zitiert. Es sieht zwei neue ebenerdige, behindertengerechte Querungen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velos vor.
Der Zürcher Regierungsrat jedoch hält in seinem Entscheid nun aber fest, dass das von der Stadt vorgesehene Projekt einen bereits bestehenden Engpass verschärfe. Er ist der Ansicht, dass die bestehenden, niveaufreien Querungen eine «ausreichende und sicherere» Lösung darstellten und genehmigt das Projekt nicht.






