Stadt Zürich

    Zürcher Regierung lehnt Fussgängerstreifen an Rosengartenstrasse ab

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Der Zürcher Regierungsrat lehnt zwei geplante neue Fussgängerquerungen an der Rosengartenstrasse ab. Diese seien mit Blick auf den Verkehrsfluss auf der stark belasteten Hauptverkehrsachse nicht vertretbar.

    Der Regierungsrat stoppt zwei geplante Fussgängerüberquerungen an der Rosengartenstrasse. (Archivbild)
    Der Regierungsrat stoppt zwei geplante Fussgängerüberquerungen an der Rosengartenstrasse. (Archivbild) - Keystone/ANDREAS BECKER

    Die Stadt zeigte sich «befremdet» über den am Donnerstag veröffentlichten Entscheid des Regierungsrats. Sie will ihn prüfen und gegebenenfalls Rechtsmittel ergreifen.

    Denn: Das Vorhaben sei «sorgfältig ausgearbeitet und breit abgestützt», wird Stadträtin Simone Brander (SP) in einer Medienmitteilung zitiert. Es sieht zwei neue ebenerdige, behindertengerechte Querungen für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velos vor.

    Der Zürcher Regierungsrat jedoch hält in seinem Entscheid nun aber fest, dass das von der Stadt vorgesehene Projekt einen bereits bestehenden Engpass verschärfe. Er ist der Ansicht, dass die bestehenden, niveaufreien Querungen eine «ausreichende und sicherere» Lösung darstellten und genehmigt das Projekt nicht.

    Kommentare

    User #1065 (nicht angemeldet)

    Notwendig wäre dies schon, im schlimsten Fall mit Ampeln. Es kann nicht sein, dass eine so stark befahrene Strasse Vorrang bekommt und die heimischen Mietzer zu Umwegen zwingt!

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