Zürich: Stadtrat will 30,1 Millionen Franken Nachtragskredite

Der Stadtrat von Zürich beantragt Nachtragskredite von 30,1 Millionen Franken. Davon gehen 18,7 Millionen an die Investitionsrechnung.

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Nachtragskredite von insgesamt 30,1 Millionen Franken. Davon entfallen 11,4 Millionen Franken auf die Erfolgsrechnung und 18,7 Millionen Franken auf die Investitionsrechnung.
In der Erfolgsrechnung beläuft sich der höchste Betrag auf 5,6 Millionen Franken für Abschreibungen aufgrund von zusätzlichen Inbetriebnahmen und höheren Investitionsausgaben bei den Immobilien im Jahr 2025. Weitere 3,2 Millionen Franken beantragt der Stadtrat für die Mehrwertsteuerabgabe infolge der Integration der Parking Zürich AG in die Stadtverwaltung. Alle weiteren Anträge, welche die Erfolgsrechnung betreffen, liegen unter 1 Million Franken.
In der Investitionsrechnung beläuft sich der höchste Betrag auf 11,5 Millionen Franken. Aufgrund eines rechtskräftigen Entscheids der kantonalen Schätzungskommission I sind durch die Unterschutzstellung eines Grundstücks einmalige Kosten für eine materielle Enteignung entstanden. 4,5 Millionen Franken werden für Baustellen beim Wasserleitungsnetz benötigt, u. a. ausgelöst durch einen vorgezogenen Baubeginn nach einem Leitungsbruch.
Für mehrere Freiraumprojekte (u. a. Neubau Fusswegverbindung Waldgarten), die Instandsetzung von Spielplätzen und die Realisierung der Beleuchtung im Freestylepark Allmend beantragt der Stadtrat Nachtragskredite in der Höhe von 1,8 Millionen Franken.




