Zürich: Streit eskaliert - Frau mit Stichwaffe im Gesicht verletzt
Zürich 02.01.2025 - 11:31
In Zürich wurde eine Ukrainerin mit einer Stichwaffe im Gesicht verletzt. Verdächtigt wird nun eine Landsfrau, die Hintergründe sind jedoch weiterhin unklar.
Das Wichtigste in Kürze
- Am Mittwoch wurde eine 23-Jährige in Zürich mit einer Stichwaffe angegriffen.
- Die Frau wurde im Gesicht verletzt.
- Der genaue Tathergang und die Hintergründe sind zurzeit noch unklar.
Am Mittwochmorgen, dem 1. Januar 2025, eskalierte in Zürich ein Streit zwischen zwei Frauen. Wie «Blick» berichtet, wurde dabei eine 23-jährige Ukrainerin im Gesicht verletzt.
Die mutmassliche Täterin ist laut «20 Minuten» eine 36-jährige Landsfrau des Opfers. Der Vorfall ereignete sich um 9 Uhr morgens und führte zu einem Polizeieinsatz.
Messergewalt nach Streit in Zürich: Details zum Tathergang
Die Stadtpolizei Zürich wurde alarmiert und rückte umgehend aus. Gemäss «Polizei-Schweiz.ch» wurde bei der Auseinandersetzung eine Stichwaffe eingesetzt.
Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich. Die 23-Jährige musste zur Behandlung ins Spital gebracht werden.
Über den genauen Auslöser des Streits ist bislang nichts bekannt. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren.
Reaktionen und Massnahmen
Die Zürcher Behörden nehmen den Vorfall ernst. «Polizei-Schweiz.ch» meldet, dass die Staatsanwaltschaft in den Fall involviert ist.
Die Bevölkerung zeigt sich besorgt über die zunehmende Gewalt. In sozialen Medien wird der Vorfall hitzig diskutiert.
Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Jede Information könnte zur Aufklärung des Falls beitragen.
Hintergrund der Beteiligten
Über die Hintergründe der beiden Frauen ist wenig bekannt. Beide stammen aus der Ukraine, wie «Blick» und «20 Minuten» übereinstimmend berichten.
Ob die Frauen sich kannten oder ob es sich um eine zufällige Begegnung handelte, ist unklar. Die Polizei hält sich mit Details zurück.
Die Ermittler prüfen nun alle möglichen Motive. Von persönlichen Konflikten bis zu externen Faktoren wird alles in Betracht gezogen.