«Urban Waters»: Kunst und Wasser im Herzen der Stadt

Ab 13. März 2026 zeigt das Kunstfestival im GZ Wipkingen Performances und Installationen rund um die Rolle des Wassers – kostenlos und unter freiem Himmel.

Wie die Zürcher Hochschule der Künste mitteilt, präsentiert das Kunstfestival «Urban Waters» diesen Frühling (13. März bis 12. April 2026) im GZ Wipkingen Performances, Workshops, Lesungen, Konzerte und Kunstinstallationen, direkt an der Limmat unter freiem Himmel und kostenfrei.
Wasser prägt unsere Landschaften und Städte – und doch nehmen wir seine Rolle oft erst bewusst wahr, wenn sich Veränderungen bemerkbar machen. Zürich mit seinem See und seinen Flüssen wirkt auf den ersten Blick wie ein naturnaher Raum mitten in der Stadt.
Gleichzeitig beeinflussen Hochwasser, Trockenzeiten und Fragen der Qualität und Nutzung des Wassers zunehmend den Alltag. Auch unsere lokalen Gewässer stehen im Spannungsfeld von Klimawandel und Ressourcennutzung.
Wasser als Kunst und Begegnung
Wasser ist lebenswichtig, es gestaltet städtische Räume, das Zusammenleben und unseren Alltag. Doch welche Bedeutung gewinnt Wasser, wenn wir es nicht nur als Ressource, sondern als gemeinsames kulturelles Gut erfahren?
Mit diesen Perspektiven verwandelt das Kunstfestival «Urban Waters» das GZ Wipkingen in einen Ort des Austauschs, der Erfahrung und der Reflexion. In Kunstinstallationen, Performances, Konzerten, Lesungen und Workshops erschliesst sich Besuchern die vielschichtige Rolle des Wassers in der Stadt und im globalen Zusammenhang.
Die Ausstellung vereint 22 Arbeiten und wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm mit 17 Veranstaltungen begleitet. Der Besuch ist kostenlos.
Juryauswahl aus 65 eingereichten Arbeiten
Die eigens für diese Ausstellung entstandenen Werke wurden von einer Jury ausgewählt, bestehend aus Mitgliedern der Kommission des Dossiers Nachhaltigkeit der ZHdK sowie des kantonalen Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL). Eingereicht wurden Projekte von Studierenden, Forschenden und Mitarbeitenden der ZHdK.
«Urban Waters» wird im Rahmen des Projekts #hallowasser vom Kanton Zürich gefördert.





