Stadt Zürich

Stadt Zürich lanciert eigene, sichere KI-Assistenz

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Zürich,

«ZüriA» biete den städtischen Mitarbeitenden eine sichere, ausbaufähige KI-Assistenz, die ihre Arbeit datenschutzkonform unterstütze, so der Direktor OIZ.

Zürich KI IA Assistenz
Die Stadt Zürich lanciert eine eigene, sichere KI-Assistenz für ihre Mitarbeitenden. (Symbolbild) - Depositphotos

Wie die Stadt Zürich schreibt, steht den Mitarbeitenden der Stadt Zürich mit «ZüriA» seit Kurzem eine KI-Assistenz zur Verfügung, die die Bearbeitung von internen, vertraulichen und streng vertraulichen Informationen ermöglicht.

Die neue Anwendung wird in den städtischen Rechenzentren betrieben.

Neu können Mitarbeitende der Stadtverwaltung mit «ZüriA» Dokumente zusammenfassen, Nachrichten formulieren, Texte bearbeiten und übersetzen. Die KI-Assistenz wird laufend weiterentwickelt und ausgebaut.

Künftig sollen die Mitarbeitenden der Stadt mit ZüriA zum Beispiel auch Sprache zu Text transkribieren können. Auch arbeitet Organisation und Informatik (OIZ) an der besseren Einbindung von städtischen Datensammlungen und Prozessen.

Schutz und Unabhängigkeit durch lokale Infrastruktur

Im Gegensatz zu öffentlichen KI-Tools verarbeitet die stadtinterne KI alle Daten ausschliesslich innerhalb der städtischen Rechenzentren und erfüllt damit höchste Datenschutz- und Informationssicherheitsanforderungen.

Die Stadt Zürich betreibt dafür eine für KI optimierte Infrastruktur und nutzt Open-Source-Sprachmodelle.

Verantwortungsvolle Unterstützung für die Mitarbeitenden

«Mit ‹ZüriA› bieten wir den städtischen Mitarbeitenden eine sichere, ausbaufähige KI-Assistenz, die ihre Arbeit wirkungsvoll und vor allem datenschutzkonform unterstützt», sagt Andreas Németh, Direktor der Organisation und Informatik (OIZ).

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