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GC Amicitia treibt die Vision einer modernen Arena voran

Nau.ch Lokal
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Zürich,

GC Amicitia Zürich visiert den Bau einer neuen Eventarena an. Das Grossprojekt in der Region Zürich soll ab 2033 die Nachwuchsarbeit langfristig sichern.

GC Amicitia Zürich
GC Amicitia Zürich ist der grösste Schweizer Handballverein. Seine Heimspiele trägt er in der Saalsporthalle aus. - Grafik Nau.ch

Wie GC Amicitia Zürich mitteilt, haben sie und die Halter AG die gemeinsame Entwicklung einer neuen Sport- und Eventarena in der Region Zürich angekündigt. Die geplante GCA-Arena soll weit mehr als eine neue Heimstätte werden: Sie bietet die Chance, den Handballstandort Zürich nachhaltig zu stärken, die Nachwuchsförderung auf ein neues Niveau zu heben und die Professionalisierung des Vereins langfristig voranzutreiben. Franco di Matteo

Die Zukunft beginnt jetzt. GC Amicitia Zürich blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Gleichzeitig ist klar: Wer auch in Zukunft eine führende Rolle im Schweizer Handball spielen will, braucht moderne Rahmenbedingungen.

Mit der geplanten GCA-Arena entsteht die einmalige Chance, eine Infrastruktur zu schaffen, die den Anforderungen des heutigen Spitzen- und Nachwuchssports gerecht wird. Gemeinsam mit der Halter AG startet GC Amicitia Zürich deshalb die Entwicklung mit Standortevaluation einer neuen Sport- und Eventarena in der Agglomeration Zürich.

Die Vision geht dabei weit über den Bau einer neuen Heimstätte hinaus. Die GCA-Arena soll zum Zentrum des Zürcher Handballs und des regionalen Hallensports werden – ein Ort für Spitzenleistungen, Nachwuchsförderung, Begegnungen und unvergessliche Sporterlebnisse.

Eine Plattform für die nächste Generation

GC Amicitia Zürich verfügt über die grösste Handball-Nachwuchsabteilung der Schweiz und bildet Jahr für Jahr zahlreiche Talente aus. Gerade deshalb bietet das Projekt enorme Chancen.

Eine moderne Arena schafft nicht nur bessere Bedingungen für die QHL Mannschaft der Herren oder die SPL1-Frauen, sondern vor allem auch für die Entwicklung der nächsten Generation. Trainings-, Spiel- und Eventmöglichkeiten auf professionellem Niveau ermöglichen es, junge Spielerinnen und Spieler noch gezielter zu fördern und ihnen eine Perspektive im Leistungssport aufzuzeigen.

Die GCA-Arena soll damit zu einer Plattform werden, auf der Nachwuchstalente ihre ersten Schritte machen und sich langfristig zu Spitzenathletinnen und Spitzenathleten entwickeln können. Und sie soll als Basis für weitere nationale und internationale Erfolge auf höchster Stufe dienen.

Professionalisierung als nächster Entwicklungsschritt

In den vergangenen Jahren hat GC Amicitia Zürich zahlreiche wichtige Entwicklungsschritte vollzogen. Die geplante Arena soll Möglichkeiten eröffnen, diesen Weg konsequent weiterzugehen.

Eine moderne Infrastruktur schafft die Voraussetzungen für professionellere Abläufe, attraktivere Veranstaltungen, bessere Vermarktungsmöglichkeiten und eine stärkere Positionierung des Vereins innerhalb der Schweizer Sportlandschaft.

Philip Hohl, Geschäftsführer und Präsident der HBZ, sagt: «Die neue GCA-Arena wird ein Meilenstein für GC Amicitia Zürich und damit den Zürcher Handballsport sein. Wir investieren in die Zukunft unseres Sports, um ihn auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln und gleichzeitig eine neue Heimat für unsere Fans und die nächste Generation aufzubauen. Das Vorhaben steht für unsere klare Ambition, langfristig erfolgreich und in der Region stark verankert zu bleiben.»

Ein Gewinn für den gesamten Hallensport

Von der neuen Arena soll jedoch nicht nur GC Amicitia Zürich profitieren. Das Projekt besitzt das Potenzial, den gesamten Hallensport in der Region Zürich nachhaltig zu stärken.

Raphael Muths, Vorstandsmitglied der Handball Sektion GC Amicitia Zürich und Leiter Männer, sieht darin eine grosse Chance: «Ein solches Projekt ist nicht nur für uns, sondern für den ganzen Hallensport in der Region Zürich ein wichtiger Schritt. Die Pilatus Arena hat gezeigt, dass dies den beheimateten Sport und eine Region beflügeln kann. Wollen wir als Verein den nächsten Schritt machen, braucht es dazu auch die nötige professionelle Infrastruktur.»

Die Erfahrungen aus anderen erfolgreichen Arenaprojekten zeigen, dass moderne Sportstätten weit über den Sport hinaus positive Impulse für eine ganze Region auslösen können.

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Bis zur angestrebten Eröffnung im Jahr 2033 liegt noch ein langer Weg vor allen Beteiligten. Mit der nun gestarteten Partnerschaft und Standortevaluation wurde jedoch ein wichtiger Grundstein gelegt.

«Mit Halter AG konnten wir den richtigen Partner für ein solches Projekt gewinnen. Sie bringen die nötige Expertise mit und haben bereits gezeigt, dass sie ein solches Projekt erfolgreich umsetzen können. Wir sind sehr happy darüber, Halter AG mit an Bord zu haben», sagen Raphael Muths und Philip Hohl.

Für GC Amicitia Zürich ist die Vision einer eigenen Arena weit mehr als ein Bauprojekt. Sie ist ein klares Bekenntnis zur Zukunft des Vereins, zur Förderung der nächsten Generation und zur langfristigen Stärkung des Zürcher Handballsports.

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